|
|
 |
 |
Home
/
Videospiele /
Details zum Produkt
Mein eigener Tierbaby-Zoo
Hersteller: Tivola Publishing GmbH Hersteller: Tivola Publishing GmbH Betriebssystem: Nintendo DS Medium: Videospiel Erscheinungsdatum: Oktober 2009 Erscheinungsdatum: 19. Oktober 2009 Features:
Preis: EUR 24,99
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Alle Angebote:
Neu ab EUR 24,98 , Gebraucht ab EUR 18,45
Informationen zum Produkt:
Rezensionen:
Schönes Spiel, aber ...
meine Tochter hat dies bereits nach 2 Tagen durchgespielt. Also war der Spaßfaktor definitiv zu kurz. Schade.
zu langes Warten auf weitere Tiere verdirbt den Spaß...
Bei uns darf pro Tag max. 20 Min. NDS gespielt werden. Unter solchen Voraussetzungen kann es einige Wochen oder Monate dauern, bis eine zweite Tierart freigespielt wird. Da es um viele Wiederholungstätigkeiten handelt, zieht sich das Spiel und das Interesse geht verloren. Wenn es den Tieren gut geht, der Test bestanden ist, wird es langweilig, weil die nächste Tierart immer noch nicht freigespielt wird. Was gemacht werden soll, um weiter zu kommen, ist unklar. Wir vermuteten, dass wir mehr Besucher pro Tag bekommen müssen, um weiter zu kommen. Deswegen haben nach Erledigung aller Aufforderungen der Zoo-Direktorin die Tiere ins Gehege rausgelassen und NDS einfach liegen lassen, um möglichst viele Besucher zu bekommen und möglichst viel zu verdienen.
Ziel des Spieles:
- Erhalten einer Urkunde als Tierpflegerin
Um dies zu erreichen, muss die Spielerin für die Tiere Essen, Streu und Spielsachen einkaufen. Die Tiere müssen geputzt, gefüttert und natürlich gestreichelt werden, das Wasser muss geholt werden und das Gehege gereinigt. Das Tutorium ist am Anfang dafür sehr hilfreich.
Die grafische Darstellung ist den Machern sehr gelungen. Denn beim Putzen oder auch beim Streicheln kann man richtig nachempfinden, dass die Streicheleinheiten den Tieren gut tun.
Die Tierpflegerin erhält per E-Mail Aufforderungen von der Zoo-Direktorin Frau Raue (Tutor) und muss diesen befolgen.
Die Spielerin beginnt mit einer Tierbabyart: Pinguine-Babies. Putzen, füttern, streicheln, Tiere waschen und rauslassen sind die wichtigsten Aufgaben. Die Pflegerin muss auch an sich selbst denken und Essen und Schlafen nicht vergessen. Sonst wird sie sehr langsam.
Gegenstände werden im E-Shop nach und nach frei geschaltet und sollten bestellt werden. Den zweiten goldenen Stern hat unsere Pflegerin am 8. Spieltag (nach NDS) erhalten, nachdem wir den Test, die Fotos gemacht und die Ausstattung für die Pinguine (Außenwasserbecken) gekauft haben. Nun ist alles gemacht, wir haben ein Budget von 4880 ? und immer noch keine 2. Tierart freigespielt. Alles dauert einfach furchtbar lange und ist schon fast frustrierend.
Kinder, die uns besuchten, spielen mit dem Spiel ebenfalls nicht lange, weil die Motivation zum Weitermachen einfach fehlt. Es verändert sich leider nichts.
Zusammenfassung:
Die Geräuschkulisse, Grafik, Aufgaben sind sehr gelungen.
Das Spiel ist zu Anfang sehr interessant und erfordert viel organisatorisches Geschick.
Trotzdem erhält das Spiel nur wenig Sterne, weil alles sehr lange dauert.
Das Spiel empfehle ich nur begrenzt weiter.
Gut geeignet für Kinder, die Wiederholungen spannend finden.
ganz nett...
Das Spiel ist sehr schön gemacht (super Grafik, echt süß die Tiere) aber mit der Zeit ist es etwas mühsam. Man muß ständig die Gehege säubern, Tiere füttern, Wasser holen, Füttern, Tiere Säubern und Streicheln. Wird mit der Zeit langweilig weil man dauernd das selbe machen muß um weitere Tiere freizuschalten.
Dem Grunde nach aber sehr schön gemacht und für echte Tierfans ein schönes Spiel! Ich würde es Kindern ab ca. 6 Jahren empfehlen, wenn Sie etwas Hilfe am Anfang (Lesen erforderlich) bekommen.
Wunderbare Tiersimulation für angehende Tierpfleger
Mein eigener Tierbaby-Zoo" ist ein sehr schön gestaltetes und unterhaltsames Tierpflegespiel, das der Realität sehr nahe kommt. Die Gestalt der Tierpflegerin und das Gelände an sich sind eher schlicht gestaltet, dafür wurde sehr viel Mühe auf die Animation der Tierbabys verwendet. Diese wirken, wenn sie beim Spielen oder bei der Pflege gezeigt werden, sehr realistisch. Wenn man möchte, kann man ihnen aus der Zuschauerperspektive einfach zusehen, wie sie spielen und toben. Untermalt wird alles mit passenden und der Natur ähnlichen Tiergeräuschen, so dass man das Gefühl hat, echten Tieren zu lauschen. Um alle notwendigen Arbeiten zu erfüllen, benötigt man immer das richtige Handwerkszeug. Da das Inventar begrenzt ist, muss man manchmal, gerade wenn man mehrere Tierarten hat, etwas planen, damit man nicht zu viele Wege mehrmals gehen muss.
Im Laufe des Tages braucht die Spielfigur auch mal selbst etwas zu essen und eine Pause, da sie sich sonst immer langsamer bewegt. Das Befinden der Tiere erkennt man, wenn man die einzelnen Tiere anklickt. Grob sieht man auch an den Punkten, die die Tiere darstellen, wo man gebraucht wird, denn wenn sie grün sind, ist alles in Ordnung, aber bei roten Punkten muss man schleunigst etwas unternehmen. Alle Aufgaben kann man ganz frei gestalten und sich selbst den Tag über einteilen. Manchmal gibt es auch extra Aufgaben, etwa wenn die Presse Fotos der Tiere benötigt. Natürlich ist es manchmal auch etwas stressig, alles genau zu planen, was wann gemacht werden muss, aber dafür schaltet man, je nach Tierpflegerrang, auch wieder neue Tierarten frei, die zusätzlich gepflegt werden müssen und Besucher anlocken. Damit bleibt der Spielspaß für lange Zeit erhalten.
Für Kinder, die sich für Tiere interessieren und wissen wollen, wie ein Tierpfleger in Wirklichkeit arbeitet, ist dies eine schöne und lehrreiche Simulation, da man zwischendurch auch Wissenstests ablegen und Tierbücher lesen kann.
Begeisterung
Meine Kinder sind absolut begeistert von ihrem eigenen Tierbaby-Zoo und das Spiel war wirklich jeden Cent wert
Durch das Tutorial wird am Anfang alles super erklärt und mit ein wenig Übung findet man sofort ins Spiel hinein. Und wenn man etwas vergessen hat, steht jederzeit die Hilfe bereit. Leider ist diese jedoch etwas versteckt und wir mussten kurz suchen, bis wir sie gefunden haben.
Sollte man einmal genug vom Leben als Zoo-Direktor haben, kann man sich auch mit Puzzlen die Zeit vertreiben, die beim Spiel dabei sind.
Ich kann aus dem Spiel jedenfalls nur ein positives Fazit ziehen, da meine Kinder mir regelmäßig abends von neuen Erfolgserlebnissen erzählen. Auf jeden Fall eine willkommene Abwechslung am Nachmittag.
|
|
|
 |
|
|
|
|
 |
|