Benoît Poelvoorde auf Fluchtwege-Suche: Die Tragikomödie „Nur ein kleines bisschen Glück“ startet am 10. September 2026 in den Kinos

© HappySpots / Filmplakat: Lighthouse
Tragikomischer Humor, charmante Improvisationskunst und ein herausragendes Ensemble: Am 10. September 2026 kommt die französische Historien-Komödie „Nur ein kleines bisschen Glück“ in die deutschen Kinos. In der Hauptrolle brilliert Comedy-Star Benoît Poelvoorde als stolpernder Lebenskünstler, der im Chaos der 1940er-Jahre versucht, seine Familie mit den skurrilsten Einfällen durch wirre Zeiten zu manövrieren.
Frankreich im Jahr 1940: Das Land versinkt in den Wirren des Zweiten Weltkriegs. Für Jean Chevalin (Benoît Poelvoorde) steht nach nur einem einzigen Tag an der Front fest, dass er für den Soldatendienst denkbar ungeeignet ist. Kurzerhand desertiert er, um zu seiner gewohnten Paradedisziplin zurückzukehren: Sich mit einer Mischung aus Slapstick, Dreistigkeit und chronischem Pech durch den Alltag zu mogeln. Da Jean fest davon überzeugt ist, dass alle anderen Menschen mehr Glück haben als er, schmiedet er einen reichlich naiven wie absurden Plan: Er gibt sich kurzerhand als Jude aus, um gemeinsam mit seiner Familie Hilfe zu erhalten und in die unbesetzte „Freie Zone“ im Süden Frankreichs zu gelangen.
Dieser Einfall stürzt die Chevalins von einer turbulenten Situation in die nächste. Um nicht aufzufliegen, entwickelt Jean im Eiltempo ganz neue Fähigkeiten: Riskante Ausreden, schlagfertige Improvisation und spontane Panikentscheidungen prägen fortan das Familienleben. Während seine Angehörigen zwischen Ungläubigkeit und Bewunderung schwanken, manövriert sich Jean durch bürokratische Hürden, misstrauische Blicke und unfreiwillig komische Begegnungen.
Bittersüße Gesellschaftssatire und feiner Witz: Warum der Film begeistert
„Nur ein kleines bisschen Glück“ knüpft an die große Tradition klassischer französischer Tragikomödien an. Der Film balanciert gekonnt auf dem schmalen Grat zwischen humorvoller Leichtigkeit und dem ernsten historischen Hintergrund, ohne dabei den Respekt vor der Epoche zu verlieren.

Änderung möglich.
Benoît Poelvoorde trägt das Geschehen mit unvergleichlicher Mimik und perfektem Timing. Das Zusammenspiel aus Absurdität, menschlichen Schwächen und familiärem Zusammenhalt macht die Geschichte zu einem ebenso amüsanten wie berührenden Kinoerlebnis im Spätsommer.
Jetzt den Trailer zu „Nur ein kleines bisschen Glück“ ansehen
„Nur ein kleines bisschen Glück“ ist eine charmante, temporeiche und herzliche Komödie über den Erfindungsgeist in turbulenten Zeiten. Wer nach den Verwechslungen aus Oh la la 2 – Neue Tests, Neues Chaos Lust auf eine feinsinnige Mischung aus Zeitkolorit und Schmunzelgarantie hat, sollte sich den Kinostart am 10. September fest vormerken.








