Vom Rebellen zum Weltpolitiker: Das Geschichtsdrama „Bruno – Der junge Kreisky“ startet am 1. Oktober 2026 im Kino

© HappySpots / Filmplakat: Alamode Filmverleih
Ein packendes historisches Porträt über Mut, Überzeugung und den Widerstand gegen den Faschismus: Am 1. Oktober 2026 kommt mit „Bruno – Der junge Kreisky“ ein hochkarätig besetztes Biopic in die Kinos, das die prägenden Sturm-und-Drang-Jahre einer der bedeutendsten politischen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts beleuchtet.
Wien in den späten 1920er Jahren: Als Bürgersohn aus einem wohlhabenden jüdischen Elternhaus stößt Bruno Kreisky bei der sozialistischen Arbeiterjugend zunächst auf Skepsis. Doch als die politischen Spannungen in Österreich eskalieren und das Land im Sumpf des Ständestaates und Faschismus versinkt, riskiert der junge Mann alles. Schulter an Schulter mit seinen Mitstreiterinnen und Mitstreitern organisiert Bruno verbotene Treffen im Untergrund, verteilt Widerstandsflugblätter und trotzt der Verfolgung durch das Regime. Unbeeindruckt von Gefahren für Leib und Leben verteidigt er seine Ideale und schlägt unaufhaltsam jenen Weg ein, der ihn vom jugendlichen Idealisten zum prägenden sozialdemokratischen Weltpolitiker formen sollte.

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Großes Ensemble & mitreißendes Epochenporträt: Warum der Film begeistert
Erfolgsregisseur Harald Sicheritz (Hinterholz 8) inszeniert das Jugendporträt als mitreißendes, hochaktuelles Geschichtsdrama über Zivilcourage. In seiner ersten Kinohauptrolle glänzt Nestroy-Preisträger Nils Arztmann als charismatischer Bruno Kreisky, der selbst in den schwersten Stunden seinen politischen Widersachern tiefen Respekt abverlangt.
Unterstützt wird er von einem prominenten österreichischen Ensemble: Neben Maya Unger, Soi Schüssler, Noah Perktold und Simon Morzé brillieren Publikumslieblinge wie Juergen Maurer, Lucas Englander, Thomas Stipsits, Gerti Drassl und Adele Neuhauser.
Jetzt den Trailer zu „Bruno – Der junge Kreisky“ ansehen
„Bruno – Der junge Kreisky“ ist ein mitreißendes und schauspielerisch fulminantes Geschichtsepos, das zeitlose Fragen nach Haltung und Mut stellt. Wer nach dem berührenden Pflegedrama Frau Winkler verlässt das Haus Lust auf ein packendes historisches Biopic hat, sollte sich den Kinostart am 1. Oktober 2026 im Kalender notieren.








