Zwischen Love Hunter und Masterfrage: Kann Twenty4tim heute (09.04.2026) auch bei "Wer weiß denn sowas?" punkten?

© ARD/NDR/UFA SHOW & FACTUAL/Morris Mac Matzen
Das ARD Vorabendprogramm präsentiert heute (09.04.2026) um 18 Uhr eine neue Ausgabe von "Wer weiß denn sowas?", bei der zwei bekannte Gesichter der digitalen Welt im Mittelpunkt stehen. Moderator Kai Pflaume begrüßt im Studio zwei Gäste, die ihre Karriere vor allem im Internet aufgebaut haben und nun zeigen wollen, dass sie auch bei klassischen Quizfragen eine gute Figur machen. Unterstützt von den Teamchefs Bernhard Hoëcker und Wotan Wilke Möhring treten Twenty4tim und Jeannie Wagner an, um die kniffligen Rätsel der zwölfteiligen Kategoriewand zu lösen. Es geht wie gewohnt um bare Münze für das mitfiebernde Studiopublikum und den Sieg in einem Duell, bei dem logische Herleitungen oft mehr wert sind als reines Faktenwissen. "Wer weiß denn sowas?"-Folgen sind nach der Ausstrahlung in der Regel auch über die ARD Mediathek abrufbar.
Twenty4tim heute bei "Wer weiß denn sowas?"
Mit Twenty4tim nimmt ein erfolgreicher Influencer und Sänger am Rate-Tisch Platz, der unter seinem Markennamen eine Millionen-Community begeistert, während sein bürgerlicher Name Tim Maximilian Kampmann fast nur in offiziellen Dokumenten auftaucht. Erst kürzlich sorgte er mit seiner eigenen Datingshow "Love Hunter" auf Joyn für Aufmerksamkeit, in der er sich auf die Suche nach der großen Liebe begab - eine Suche, die erst vor wenigen Tagen in der öffentlichen Bekanntgabe seiner Beziehung zu Edin Volarov auf Instagram mündete. Für dieses Quiz ist er ein spannender Kandidat, da er durch seine Arbeit als Content-Creator gewohnt ist, schnell auf Trends zu reagieren und Informationen kreativ zu verarbeiten. Wer täglich Tausende von Interaktionen managt, bringt die nötige Schlagfertigkeit und den Mut mit, auch bei den völlig abwegig formulierten Fragen von Kai Pflaume eine treffsichere Entscheidung zu treffen.
Jeannie Wagner heute bei "Wer weiß denn sowas?"
Auf der anderen Seite des Studios stellt die Content-Creatorin und Fernsehmoderatorin Jeannie Wagner ihr Wissen unter Beweis. Die vielseitige Medienpersönlichkeit ist längst nicht mehr nur im Netz eine feste Größe, sondern hat sich auch als Moderatorin vor der Kamera einen Namen gemacht, wobei sie stets durch ihre offene Art und ihre Neugier besticht. Genau diese Wissbegier macht sie zur passenden Herausfordererin in einer Sendung, die von kuriosen Fakten aus Natur, Technik und Gesellschaft lebt. Jeannie Wagner ist es gewohnt, komplexe Sachverhalte für ihr Publikum aufzubereiten und hinter die Kulissen zu blicken, was ihr heute den entscheidenden Vorteil verschaffen könnte, wenn es darum geht, die feinen Details in den Antwortmöglichkeiten richtig zu deuten.
Spielprinzip bei "Wer weiß denn sowas?"
Die Dynamik des Abends entfaltet sich durch das taktische Zusammenspiel zwischen den prominenten Gästen und ihren Teamkapitänen, während sie sich durch die Wand aus mysteriösen Begriffen arbeiten. Jede gewählte Rubrik verbirgt eine Frage, deren Lösung meist weit jenseits des herkömmlichen Schulwissens liegt und stattdessen leidenschaftliche Debatten über Naturphänomene oder historische Kuriositäten provoziert. Jede richtige Antwort füllt das Konto der jeweiligen Zuschauerseite, bevor das Finale die endgültige Entscheidung bringt. Dort müssen beide Teams zeitgleich über dieselbe Masterfrage grübeln und einen strategisch klugen Teil ihres Kapitals setzen, was regelmäßig für nervenaufreibende Momente kurz vor dem Ende der Sendezeit sorgt.
ARD Quiz App bei "Wer weiß denn sowas?"
Für alle, die ihre grauen Zellen nicht nur passiv vor dem Schirm trainieren wollen, bietet die ARD Quiz App die passende interaktive Erweiterung des TV-Erlebnisses. Während der Ausstrahlung können die Fans zu Hause in Echtzeit abstimmen, welches Team sie favorisieren, und bei jeder einzelnen Frage parallel zu den Stars im Studio ihren eigenen Tipp einloggen. Das digitale Angebot macht das Wohnzimmer zur aktiven Rate-Arena, in der man sich virtuell mit der Community messen und seine eigene Trefferquote unter Beweis stellen kann. Es ist eine moderne Form des Mitfieberns, bei der man hautnah erlebt, ob man selbst unter dem zeitlichen Druck des Studios die richtigen Schlüsse gezogen hätte.








