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Arthouse-Perle mit Carmen Maura: „Calle Málaga“ ist eine Liebeserklärung an das Leben und die Freiheit

Sonntag, 22.03.2026 14:30 Uhr
„Calle Málaga – Ein Zuhause in Tanger“ läuft ab 26.03.2026 in den Kinos.
„Calle Málaga – Ein Zuhause in Tanger“ läuft ab 26.03.2026 in den Kinos.
© HappySpots / Filmplakat: Pandora Film

Nach ihrem Erfolg mit „Der blaue Kaftan“ kehrt die renommierte Regisseurin Maryam Touzani mit einem neuen, tief berührenden Werk zurück. „Calle Málaga – Ein Zuhause in Tanger“ feierte bereits in Venedig eine umjubelte Weltpremiere und sicherte sich dort direkt den Publikumspreis. Ab dem 26. März 2026 können wir diese Geschichte über Mut, Würde und die späte Liebe auch in den deutschen Kinos erleben.

Im Mittelpunkt steht die 79-jährige María Ángeles, verkörpert von der Grande Dame des spanischen Kinos, Carmen Maura. Ihre Wohnung in der Calle Málaga in Tanger ist mehr als nur ein Ort zum Wohnen – sie ist ein Museum ihrer Erinnerungen und ihr ganzer Stolz. Doch als ihre Tochter Clara den Verkauf der Wohnung plant, um ihre Mutter in einem Seniorenheim unterzubringen, erwacht in María Ángeles ein ungeahnter Widerstand. Mit Witz und einer Prise List kämpft sie um ihre Selbstbestimmung und entdeckt dabei, dass das Leben auch mit fast 80 Jahren noch Überraschungen und eine neue Liebe bereithält.

Einblicke in die Welt von Maryam Touzani

Regisseurin Maryam Touzani ist bekannt dafür, intime Geschichten über Menschen am Rande der Gesellschaft oder in emotionalen Umbruchphasen zu erzählen. Wer ihre früheren Werke wie „Adam“ oder „Der blaue Kaftan“ kennt, weiß, dass sie einen unvergleichlichen Blick für Nuancen und die leisen Zwischentöne des Lebens hat. Ihre Filme basieren oft auf intensiven persönlichen Beobachtungen und Recherchen, was auch „Calle Málaga“ eine spürbare Authentizität und Wärme verleiht. Es ist kein klassisches Drama, sondern eine lebensbejahende Erzählung, die zeigt, dass es nie zu spät ist, für sein eigenes Glück einzustehen.

3 Gründe, warum man „Calle Málaga – Ein Zuhause in Tanger“ sehen muss

 

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Fazit

„Calle Málaga – Ein Zuhause in Tanger“ ist ein leuchtendes Beispiel für zärtliches Erzählkino. Mit einer brillanten Carmen Maura an der Spitze gelingt Maryam Touzani ein Film, der lange nachhallt und uns daran erinnert, dass die Magie des Lebens an keinen Ort und an kein Alter gebunden ist. Ein absolutes Muss für alle, die Kino mit Herz und Verstand lieben.


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