Jutta Brückners Meisterwerk: „Im Spiegel meiner Mutter“ bringt zum 13.08.2026 tiefgründiges Familiendrama ins Kino

© HappySpots / Filmplakat: X Verleih
Nach fast zwei Jahrzehnten feiert eine der profiliertesten Filmemacherinnen des deutschen Kinos ihr großes Leinwand-Comeback: Am 13. August 2026 bringt X Verleih Jutta Brückners neues Drama „Im Spiegel meiner Mutter“ in die Kinos. Nach der gefeierten Weltpremiere auf dem FILMFEST MÜNCHEN bildet das Werk den krönenden Abschluss ihrer persönlichen Trilogie über die vielschichtigen Facetten von Mutter-Tochter-Beziehungen (nach Tue recht und scheue niemand und Hungerjahre).
Die renommierte Archäologin und Universitätsprofessorin Ursula Scheuner (überragend verkörpert von Corinna Harfouch) steht an einem Wendepunkt. Ein sensationeller Leichenfund im Moor könnte ihr finanziell angeschlagenes Institut auf einen Schlag retten. Gleichzeitig bricht der Verlust ihrer verstorbenen Mutter (Hildegard Schmahl) über sie herein. Beim Ausräumen des alten Elternhauses verschwimmen die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart vollends. Gefangen in einem Labyrinth aus Trauer, Erinnerungen und unbewältigten Schmerzpunkten versucht Ursula, den Halt nicht zu verlieren. Als schließlich ihre neue Assistentin Mel (Carla Juri) auftaucht und durchblicken lässt, dass sie erstaunlich viel über Ursulas Lebensgeschichte weiß, droht ein jahrzehntelang behütetes Familiengeheimnis ans Licht zu kommen.
Meisterhaftes Schauspielkino: Warum „Im Spiegel meiner Mutter“ berührt
Jutta Brückner zeigt mit „Im Spiegel meiner Mutter“ einmal mehr ihr phänomenales Gespür für feine Zwischentöne und psychologische Tiefe. Das Drama verdichtet das Thema Trauer und Identität zu einem atmosphärischen Rätsel, das meisterhaft zwischen Gegenwartsmomenten und verdrängten Kapiteln der eigenen Biografie pendelt.
Getragen wird der Film von einem herausragenden Trio: Corinna Harfouch liefert eine bravouröse, tief bewegende Darstellung einer Frau am Abgrund, während Carla Juri als geheimnisvolle Assistentin eine faszinierende Dynamik einbringt. Abgerundet durch die berührende Präsenz von Hildegard Schmahl entsteht ein bildstarkes, hochkarätiges Stück deutsches Autorenkino, das noch lange nach dem Kinobesuch nachhallt.
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Fazit
„Im Spiegel meiner Mutter“ ist ein emotional vielschichtiges, brillant besetztes und atmosphärisch dichtes Kino-Highlight. Wer nach Sunny Dancer Lust auf feinfühliges deutsches Schauspielkino mit großer psychologischer Tiefe hat, sollte sich den Kinostart am 13. August 2026 nicht entgehen lassen.








