RTL Dschungelcamp 2026: Ariel lässt Eva Benetatou für Serkan-Affäre büßen

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Im australischen Busch fliegen schon am zweiten Tag (24.01.2026) die Fetzen, als die Vergangenheit von Eva Benetatou die ohnehin brüchige Harmonie am Lagerfeuer endgültig zerstört. Ariel findet deutliche Worte zur Affäre mit Serkan, dem Ex-Mann von Samira, und lässt kein gutes Haar an Evas früherem Verhalten. Für Ariel ist die Sache glasklar: Ein Mann mit einem Ring am Finger sollte für jede Frau absolut tabu sein und löst bei ihr nur tiefen Abscheu aus. Ihr Widerwille gegen solche Situationen ist tief verwurzelt, da sie selbst die schmerzhafte Erfahrung machen musste, als frischgebackene Mutter betrogen worden zu sein. Dieser persönliche Schmerz treibt sie nun dazu, Eva mit einer Härte zu begegnen, die keinerlei Ausreden oder Relativierungen zulässt. "Was für ein Widerling", entfuhr es ihr im Gespräch, wobei sie deutlich machte, dass sie von Frauen, die sich auf verheiratete Männer einlassen, rein gar nichts hält.
Zerrissen zwischen Reue und Verteidigung
Heftige Gegenwehr kam jedoch sofort von Eva, die sichtlich bemüht war, die beiden Fälle als völlig unterschiedliche Geschichten darzustellen. Sie sieht in ihrer Situation nicht das gleiche Muster wie in Ariels Vergangenheit und weigerte sich, die beiden Schicksale auf eine Stufe zu stellen. Ariel ließ diesen Einwand jedoch nicht gelten und legte im Dschungeltelefon noch einmal nach, indem sie Eva vorwarf, eine einmalige Chance zu verpassen. Ihrer Meinung nach sollte Eva die Bühne des Camps nutzen, um live vor ganz Deutschland Reue zu zeigen und reinen Tisch zu machen. Eva hingegen bleibt stur und betont, dass zwar jeder seine Meinung haben dürfe, ihr Privatleben aber niemanden etwas angehe. Sie stellte die provokante Frage, wer Ariel eigentlich sei, um sich ein solches Urteil über sie zu erlauben.
Schwere Vorwürfe an der Waschstelle
Abseits des großen Trubels suchte Eva später das Gespräch mit Mirja an der Waschstelle, um ihr Herz auszuschütten und ihre Sicht der Dinge als alleinerziehende Mutter zu schildern. Zwar räumte sie ein, dass Fehler passiert seien, doch die Art und Weise, wie die Öffentlichkeit und vor allem Samira mit ihr umgehen, empfindet sie als zutiefst ungerecht. Eva warf ihrer Kontrahentin Samira vor, eine gezielte Hetzkampagne und massive Rufschädigung gegen sie zu betreiben, anstatt die Sache ruhen zu lassen. Während Ariel im Camp weiterhin darauf beharrt, dass Evas Abwehrhaltung nur ihre negativen Vorurteile bestätigt, fühlt sich Eva zunehmend in die Enge getrieben. Ein gemeinsamer Nenner zwischen den Frauen scheint in weiter Ferne zu liegen, da die moralischen Gräben mittlerweile tiefer sind als die Schluchten des Dschungels selbst.








