RTL Dschungelcamp 2026: Ariel will wissen, ob die Erde flach oder rund ist

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Eine bizarre Diskussion am Lagerfeuer sorgte am Tag 9 (31.01.2026) im RTL Dschungelcamp 2026 für fassungsloses Kopfschütteln und hämisches Gelächter bei den Mitstreitern. Alles begann mit einer vermeintlich simplen Frage von Ariel an Samira, ob die Erde denn nun flach oder rund sei. Während Samira das Ganze noch als Scherz abtat und witzelte, dass der Planet für sie beide wohl eher viereckig sei, meinte Ariel es bitterernst. Vehement konterte sie das Offensichtliche und suchte die Bestätigung in der großen Runde, nur um dort gegen eine Mauer aus Unverständnis zu laufen. Die einhellige Antwort der anderen Camper lautete natürlich "rund", doch das focht die hartnäckige Zweiflerin in keiner Weise an. Auf die Nachfrage von Eva, woher sie diesen Unsinn eigentlich habe, folgte die entlarvende Antwort prompt: Sie habe das bei TikTok gesehen.
Flugzeuge und Kanten: Die Logik der sozialen Medien
Selbst die bodenständigen Erklärungsversuche von Mirja, die verzweifelt auf die Existenz von Globen hinwies, prallten an Ariels Weltbild wirkungslos ab. Die Blondine versteifte sich auf eine abenteuerliche Flugzeug-Theorie, wonach ein Flieger bei einer runden Erde doch irgendwann an eine Kante stoßen müsse, an der es nicht mehr weitergeht. Für sie steht fest: Die Erde ist flach. Diese Beharrlichkeit ließ Eva fast vom Glauben abfallen, während Hubert das Ganze nur noch mit Galgenhumor ertragen konnte. Er lästerte ungeniert darüber, dass sich bei Ariel wohl zu viel Blondierpulver durch die Kopfhaut bis ins Gehirn gefressen habe, um eine solche physikalische Unmöglichkeit ernsthaft zu verteidigen.
Strategie oder echte Bildungslücke?
Hinter den Kulissen der skurrilen Debatte begannen die anderen Bewohner sofort damit, die Motive für diesen Ausbruch an Ignoranz zu analysieren. Samira hegte schnell den Verdacht, dass Ariel hier nur eine schauspielerische Glanzleistung abliefert, um im Gespräch zu bleiben. Auch Hardy zeigte sich im Gespräch mit Stephen überzeugt davon, dass hinter dieser absurden Behauptung pure Berechnung steckt. Wer solche Thesen in den Raum wirft, sichert sich schließlich die totale Aufmerksamkeit der Kameras und der Zuschauer. Stephen pflichtete ihm bei und bezeichnete Ariels Vorgehen als extrem strategisch, gab aber zu bedenken, dass es wenig erstrebenswert sei, für Sendezeit wie ein absoluter Vollpfosten dazustehen.
Der bittere Nachgeschmack der Aufmerksamkeit
Ob Ariel nun wirklich an eine Scheibenerde glaubt oder lediglich versucht, die Einschaltquoten durch gezielte Provokation nach oben zu treiben, bleibt vorerst ihr Geheimnis. Sicher ist jedoch, dass sie sich mit dieser Aktion im Camp keine Freunde gemacht hat und ihr Ruf als ernstzunehmende Persönlichkeit massiven Schaden genommen hat. Im australischen Dickicht wird deutlich, dass Aufmerksamkeit eben nicht immer positiv besetzt ist, besonders wenn man sich dafür zum Gespött einer ganzen Nation macht. Die Fronten sind verhärtet, und während Ariel auf ihrer flachen Erde beharrt, dreht sich die Welt für den Rest der Gruppe kopfschüttelnd weiter.








