RTL Dschungelcamp 2026: Romantik zwischen Mistgabel und Millionen. Ein Bauer für Ariel?

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Die Liebeswüste im Leben von Ariel könnte bald ein Ende haben, wenn es nach den neuesten Plänen am australischen Lagerfeuer geht. Seit Monaten herrscht bei der Schweizerin in Sachen Flirts und Romantik absolute Funkstille, was sie sichtlich nachdenklich stimmt. Zwar genießt sie die vertraute Ruhe und die intensive Zweisamkeit mit ihrer Tochter in vollen Zügen, doch zwischendurch beschleicht sie dann doch ein Gefühl der Traurigkeit. Simone versuchte die Wogen zu glätten und erinnerte daran, dass Kinder das einzig Unersetzbare im Leben seien, während Männer letztlich austauschbar blieben. Doch die alles entscheidende Frage nach dem Verbleib der tollen Männer blieb im Raum stehen und lenkte den Fokus der Gruppe schließlich auf eine ganz bestimmte Berufsgruppe: die Landwirte.
Junggesellen vom Lande und der Prinzessinnen-Faktor
Simone warf den Ball direkt dem TV-Bauern Patrick zu und erkundigte sich nach dem Potenzial in seinem Heimatdorf. Patrick ließ keinen Zweifel daran aufkommen, dass es in der Provinz durchaus erstklassige Junggesellen gibt, die ihre Partnerin wie eine Prinzessin behandeln würden inklusive Job und fester Wohnung. Die Vorstellung von bodenständigen Männern, die noch richtig anpacken können, löste bei Simone wahre Begeisterungsstürme aus. Sie gestand offen, dass sie sich sofort einen Bauern suchen würde, wenn sie jünger wäre, da das Leben auf einem Hof für sie einen ganz besonderen Reiz versprühe. Doch während Simone bereits von der ländlichen Idylle träumte, meldete Patrick im Dschungeltelefon erste Zweifel an der Kompatibilität an. Er gab zu bedenken, dass echte Landwirte eher naturverliebt seien und wenig mit dem Schickimicki-Look aus langen Fingernägeln, falschen Wimpern und künstlichen Kurven anfangen könnten.
Finanzcheck und Geruchsprobe auf dem Acker
Ariel zeigte sich jedoch keineswegs abgeneigt, was vor allem an einer ganz pragmatischen Überlegung lag: dem vermeintlichen Reichtum der Bauern. Als sie die Frage nach dem Kontostand der Landwirte in den Raum warf, untermauerte Patrick diese Theorie mit dem Hinweis auf die horrenden Preise für moderne Landmaschinen. Ein Traktor für 250.000 Euro müsse schließlich irgendwie finanziert werden, was Ariel sichtlich hellhörig werden ließ. Einzig der unvermeidliche Geruchssinn stand dem Liebesglück noch im Wege, da Ariel unmissverständlich klarstellte, dass sie keinesfalls im Dunst von Schweinescheiße leben wolle. Patrick analysierte daraufhin im Dschungeltelefon akribisch die verschiedenen Paarungsmöglichkeiten und sortierte Schweinebauern wegen des strengen Ammoniak-Geruchs und Milchbauern wegen der gnadenlosen Sieben-Tage-Woche sofort aus.
Die Suche nach dem passenden Spezialisten
Am Ende kristallisierte sich der Ackerbau als vielversprechendste Nische für die anspruchsvolle Schweizerin heraus. Patrick sah Ariel im Geiste schon auf einem riesigen Traktor über die Felder tuckern, was seiner Meinung nach durchaus passen könnte. Als Geheimtipp legte er ihr den Jungbauern-Kalender ans Herz, um sich erst einmal einen Überblick über das gutaussehende Angebot auf dem Markt zu verschaffen. Auch ein Obstbauer kam in die engere Auswahl, wobei der TV-Bauer warnend den Zeigefinger hob: Auch bei Erdbeeren und Äpfeln wartet harte körperliche Arbeit, die es schlichtweg nicht zulässt, mittags gemütlich vor dem Fernseher zu hocken und Frauentausch zu schauen. Ob Ariel tatsächlich bereit ist, ihren Luxus-Lifestyle gegen die harte Realität auf dem Feld einzutauschen, bleibt abzuwarten, aber die Suche nach dem idealen Ackerbau-Prinzen hat offiziell begonnen.








