Happy-Spots - Mein Online Magazin

Ab 10.10.2024 im Kino: "Alles für die Katz - Neun Leben sind nicht genug"

Dienstag, 08.10.2024 09:28 Uhr
"Alles für die Katz - Neun Leben sind nicht genug" läuft ab 10.10.2024 in den deutschen Kinos.
"Alles für die Katz - Neun Leben sind nicht genug" läuft ab 10.10.2024 in den deutschen Kinos.
© HappySpots / Filmplakat: Wild Bunch Germany

Als der verwöhnte und undankbare Kater Beckett sein letztes Katzenleben verliert, erhält er eine göttliche Chance: Um sich zu bessern, bekommt er neun neue Leben gewährt - jedoch in unerwarteter Gestalt.

Beckett ist ein verwöhnter und egoistischer Kater, der die liebevolle Fürsorge seines Frauchens Rose für selbstverständlich nimmt und einfach das beste aller Katzenleben lebt. Während die engagierte Studentin Rose dafür kämpft, die weltweite Bienenpopulation zu retten, verliert Beckett bei einem seiner unbedachten Streiche sein neuntes und letztes Leben. Im Himmel erhält er jedoch eine göttliche Chance: Er bekommt neun weitere Leben gewährt. Doch Beckett freut sich zu früh, denn: Er wird nicht als Katze in seinen gewohnten Komfort zurückkehren! Für ihn beginnt eine Reise durch neun tierisch aufregende Leben, die ihm ungeahnte Erkenntnisse verschaffen.

Manchmal liegt die beste Version von einem selbst eben noch in der Zukunft... und nicht faul auf dem Sofa.

In "Alles für die Katz - Neun Leben sind nicht genug" ist es nicht nur Becketts Leben, das durch sein fürsorgliches Frauchen Rose eine völlig neue Bedeutung erlangt. Auch ihr Menschenleben wird durch den Kater, der ihr eines Tages vors Auto läuft, auf völlig unerwartete Weise bereichert. "Die Tiere, die wir in unser Zuhause bringen, sind nur kurze Zeit hier", erklärt Regisseur und Drehbuchautor Christopher Jenkins seine Intention, "aber unser Leben ändert sich durch ihre Anwesenheit massiv."

In der Umsetzung von Animationsfilmen hat Jenkins jahrzehntelange Erfahrung: Er schrieb nicht nur das Drehbuch für "Könige der Wellen" (2007), sondern steuerte bereits Disney-Klassikern wie "Arielle, die Meerjungfrau" (1989), "Die Schöne und das Biest" (1991) und "Aladdin" (1992) visuelle Effekte bei. "Dieses fantastische Disney-Training zieht sich durch alle meine Arbeiten, was bedeutet, dass die Atmosphäre beim Geschichtenerzählen und in Filmen für mich von größter Bedeutung ist", erklärt Jenkins.

Seine humorvolle und herzliche Geschichte über eine Katze, die gleich neun neue Chancen auf ein "besseres" Leben bekommt, ist voller urkomischer Momente, und gleichzeitig gespickt mit vielen hoffnungsvollen Botschaften für Groß und Klein.

Die wichtigste von ihnen aber sei eine ganz einfache, so der Regisseur: "Du hast nur ein Leben. Also lebe es gut und liebe besser."

"Alles für die Katz - Neun Leben sind nicht genug" läuft ab 10.10.2024 in den deutschen Kinos.


Das könnte Sie auch interessieren

Völlig fassungslos blickten Sonja Zietlow und Jan Köppen am heutigen vierten Tag (26.01.2026) des Dschungelcamps auf ein Szenario, das so wohl niemand auf der Rechnung hatte. Was als spaßig-ekliges "Kotzella-Festival" geplant war, mutierte innerhalb von Minuten zu einer moralischen Grundsatzdiskussion, die das gesamte Camp teuer zu stehen kommen sollte. Im Zentrum des Sturms:... weiterlesen

Das ARD Vorabendprogramm wird heute (26.01.2026) um 18 Uhr zum Schauplatz einer ganz besonderen Begegnung, wenn Moderator Kai Pflaume wieder zur beliebten Raterunde bittet. Bei "Wer weiß denn sowas?" treffen diesmal zwei absolute Ikonen der deutschen Musikgeschichte aufeinander, um ihr Wissen in den skurrilsten Kategorien unter Beweis zu stellen. Flankiert werden sie dabei wie gewohnt... weiterlesen

Ein düsteres Geheimnis kehrt heute Abend (26.01.2026) um 20:15 Uhr im ZDF auf den Bildschirm zurück, wenn die Wiederholung des Falls "Die Toten vom Bodensee - Atemlos" für Hochspannung sorgt. Die Geschichte beginnt mit einem grausamen Fund: Drei Tage nach ihrem Verschwinden wird Daria Ballhofer tot aus dem Wasser geborgen. Ein schweres Tauchgewicht um ihren Hals und eine... weiterlesen

Der Münster-Tatort liefert heute Abend (26.01.2026) wieder einmal den ultimativen Beweis dafür, dass die Grenze zwischen genialem Kriminalfall und purem Absurditätenkabinett hauchdünn sein kann. Wer um 20:15 Uhr den MDR einschaltet, bekommt mit der Wiederholung von "Propheteus" keinen gewöhnlichen Krimi serviert, sondern eine Achterbahnfahrt in die Welt der... weiterlesen