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Ausgezeichnetes Schauspielkino: „Ghost Bastard“ bringt am 9. April 2026 frischen Wind und übernatürliche Fragen auf die Leinwand

Samstag, 04.04.2026 14:31 Uhr
„Ghost Bastard“ ist ab 9. April 2026 in den Kinos zu sehen.
„Ghost Bastard“ ist ab 9. April 2026 in den Kinos zu sehen.
© HappySpots / Filmplakat: Hadlaub Pictures

Was macht man, wenn man plötzlich von einem Geist heimgesucht wird, den außer einem selbst niemand sehen kann – und der obendrein ziemlich zynisch ist? Vor dieser Herausforderung steht die Schülerin Elli in der emotionalen Dramedy „Ghost Bastard“, die am 9. April 2026 in den Kinos in Deutschland, Österreich und der Schweiz startet. Regisseur Erkan Acar liefert mit dieser Berliner Eigenproduktion ein echtes Highlight für Fans von unkonventionellem Independent-Kino ab.

Im Mittelpunkt steht Elli (Aliyah Acar), deren ohnehin schon komplizierter Schulalltag komplett auf den Kopf gestellt wird, als Mike (Philippe Reinhardt) in ihr Leben tritt. Mike ist ein Geist, der seinen Seelenfrieden noch nicht gefunden hat. Die beiden schließen einen ungewöhnlichen Pakt: Mike hilft Elli bei ihren Schulproblemen, während sie ihm hilft, seine vergessene Vergangenheit zu entschlüsseln. Doch je tiefer sie graben, desto mehr erkennen beide, dass ihre Verbindung weit über einen bloßen Deal hinausgeht.

Von Oldenburg nach Berlin: Ein preisgekrönter Cast

Dass Ghost Bastard kein gewöhnlicher Coming-of-Age-Film ist, beweisen die frühen Erfolge auf Festivals. Nach der Weltpremiere beim Internationalen Filmfest Oldenburg wurde die Produktion in Berlin mit dem Panda Award in der Kategorie "Stellar Cast" ausgezeichnet. Und tatsächlich: Die Chemie zwischen der Newcomerin Aliyah Acar und dem erfahrenen Charakterdarsteller Philippe Reinhardt trägt den Film und verleiht der Geschichte eine Tiefe, die weit über das Übernatürliche hinausgeht.

3 Gründe, warum man sich diesen „Geist“ ansehen sollte

Jetzt den Trailer zu „Ghost Bastard“ ansehen

 

Fazit

Ghost Bastard beweist eindrucksvoll, dass das deutsche Genre-Kino lebt. Mit viel Herz, einer Prise Berliner Schnauze und einer berührenden Botschaft über Vergebung ist dieser Film ein echter Geheimtipp für den April. Wer Filme wie „Fack ju Göhte“ mochte, aber mehr Tiefgang sucht, wird hier fündig.


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