Das Monster unter dem Bett: Mads Mikkelsen und Sigourney Weaver in „Dust Bunny“

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Vergessen Sie alles, was Sie über harmlose Staubflocken unter dem Bett zu wissen glaubten. Am 19. Februar 2026 bringt Regie-Visionär Bryan Fuller (bekannt für die Kultserie Hannibal) mit Dust Bunny einen Albtraum auf die Leinwand, der gleichermaßen faszinierend wie verstörend ist.
Die Handlung: Wenn Kindheitsängste wahr werden
Die Geschichte folgt einem achtjährigen Mädchen, das fest davon überzeugt ist, dass ein monströses Wesen unter ihrem Bett – ein „Dust Bunny“ – ihre gesamte Familie gefressen hat. Verzweifelt sucht sie Hilfe bei ihrem geheimnisvollen Nachbarn. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise in eine Zwischenwelt, um das Monster zu besiegen und ihre Liebsten zurückzuholen.
Warum dieser Film ein echtes Highlight ist
- Die Besetzung der Träume: Mit Mads Mikkelsen als mysteriösem Nachbarn und der Sci-Fi-Ikone Sigourney Weaver treffen hier zwei Schauspiel-Giganten aufeinander.
- Bryan Fullers Handschrift: Wer Hannibal oder American Gods liebt, weiß, dass Fuller ein Meister darin ist, Horror mit einer fast schon poetischen Ästhetik zu verbinden.
- Fantasy trifft Horror: Der Film verspricht eine originelle Mischung aus düsterem Märchen und psychologischem Thriller.
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Für Fans von Mads Mikkelsen und Bryan Fuller
Die Zusammenarbeit zwischen Mikkelsen und Fuller hat bereits TV-Geschichte geschrieben. Wer die Wartezeit bis zum Kinostart überbrücken möchte oder nach dem Film tiefer in diese düster-ästhetische Welt eintauchen will, sollte sich die bisherigen gemeinsamen Werke nicht entgehen lassen:
Fazit: Ein visuelles Fest für Horror-Feinschmecker
Dust Bunny ist kein gewöhnlicher Jumpscare-Horrorfilm. Es ist eine atmosphärische Reise in die Welt der verdrängten Ängste. Ein absoluter Pflichttermin für alle, die Kino mit Tiefgang und erstklassiger Besetzung schätzen.









