Happy-Spots - Mein Online Magazin

"Papa Moll und die Entführung des fliegenden Hundes" ab 12.04.2018 im Kino

Montag, 09.04.2018 12:21 Uhr | Tags: Kinostart
"Papa Moll und die Entführung des fliegenden Hundes" läuft ab 12.04.2018 in den deutschen Kinos.
"Papa Moll und die Entführung des fliegenden Hundes" läuft ab 12.04.2018 in den deutschen Kinos.
© HappySpots

Papa Moll ist ein liebevoller Ehemann und Vater, etwas ungeschickt zwar, aber herzensgut und stets darum bemüht, dass alle nett miteinander sind. Eines Tages fährt Mama Moll für ein Wellness-Wochenende nach Bad Zurzach. Kein Problem für Papa Moll, denn ein paar Tage wird man ja mal ohne Mama auskommen. Die Moll-Kinder - Evi, Fritz und Willy - haben schon eine Idee, was man am besten macht: im Zirkus ist der fliegende Hund Katovl Hundini zu sehen - und der ist schließlich eine Weltsensation.

Doch ausgerechnet an diesem Wochenende lässt sich Moll von seinem Chef Stuss eine Extraschicht in der Schokoladenfabrik aufbrummen. Anstatt sich mit Verweis auf seine familiären Pflichten aus der Affäre zu ziehen, hat Moll nun plötzlich auch noch die Kinder von Stuss - Jackie und Johnny - an der Backe. Und hier fangen die Probleme erst richtig an. Denn Jackie und Johnny sind mit Molls Kindern bis aufs Blut verfeindet. Vor allem Fritz will mit seinen Erzfeinden auf keinen Fall etwas tun haben. Doch solche Probleme kann Papa Moll jetzt nicht gebrauchen. Zu einem Streit gehören schließlich immer noch zwei! Und wenn sich seine Kinder jetzt einfach mal zusammenreißen, dann hat er bei seinem Chef einen Stein im Brett.

Der liebenswürdige Papa Moll und seine Familie sind nicht nur Schweizer Kulturgut. Auch in Deutschland erlangte die Comicfigur mit dem Erscheinen in den Junior-Heften eine große Bekanntheit. 1.5 Millionen Moll-Produkte haben über mehr als sechs Jahrzehnte den Weg zu jungen LeserInnen gefunden.

Nun folgt endlich der Kinofilm, der die Zuschauer in eine märchenhafte Vergangenheit entführt und ein turbulentes Spektakel für die ganze Familie bietet. In der titelgebenden Hauptrolle begeistert der zweifache Grimme-Preisträger Stefan Kurt ("Pettersson und Findus II & III", "Ein Tick anders", "Die Affäre Semmeling") als Papa Moll. Produziert wurde die Deutsch-Schweizer Koproduktion von den Produzenten von "Heidi" - dem Produzententeam Lukas Hobi und Reto Schaerli von Zodiac Pictures ("Die göttliche Ordnung", "Gotthard") - in Koproduktion mit MMC Zodiac, SRF, Impuls Media Group und Teleclub. 

"Papa Moll und die Entführung des fliegenden Hundes" läuft ab 12.04.2018 in den deutschen Kinos.


Das könnte Sie auch interessieren

(DJD). Über 6,5 Millionen gebrauchte Pkw wechselten im Jahr 2025 deutschlandweit ihre Besitzer, berichtet das Kraftfahrtbundesamt. Damit ist der Gebrauchtwagenmarkt im Vergleich zum Neuwagengeschäft mehr als doppelt so groß. Doch wie können Kaufinteressenten beurteilen, ob das Auto der Wahl hält, was der Verkäufer verspricht? Ein frisch polierter Lack oder ein... weiterlesen

Erster Haarausfall, dünner werdende Geheimratsecken oder eine gereizte Kopfhaut: Für viele Männer ist das eigene Haar ein sensibles Thema. Während Shampoos meist nach wenigen Sekunden wieder abgespült werden, bleiben Stylingprodukte wie Wachs oder Gel den ganzen Tag im Haar. Genau diesen Ansatz nutzen Robert Tarquini (46), Klaus Laimer (38) und Max Kögl (52) aus... weiterlesen

Das Bild zeigt ein Glas mit Wasser und frischem Tannengrün. Darauf platziert eine Lichterkette.
© AdventsShopping / Erstellt mit Hilfe von KI

Skandinavischer Adventszauber: So holst du dir Hygge ins Wohnzimmer

Wenn die Tage kürzer werden und das Licht weicher schmilzt, sehnen wir uns nach diesem einen Gefühl: Hygge. Der skandinavische Einrichtungsstil für die Weihnachtszeit ist weit mehr als nur ein Trend – es ist eine Lebensphilosophie, die dein Wohnzimmer in eine Ruheoase verwandelt. Schluss mit überladener Deko und grellen Farben; wir setzen in diesem Jahr auf... weiterlesen

Sie haben mehrere Tausend Euro in einen modernen Kamin investiert – und heizen trotzdem nicht mehr? Damit sind Sie nicht allein: Eine repräsentative Umfrage zeigt, dass fast jeder vierte Kaminbesitzer in Deutschland die Freude am eigenen Feuer verloren hat. 22 Prozent nutzen ihre Feuerstätte nach eigenen Angaben nicht mehr. Der Grund ist meist nicht der Kamin selbst, sondern... weiterlesen