Eine Legende auf vier Pfoten: „Mein Freund Barry“ bringt die bewegende Geschichte des berühmtesten Bernhardiners ins Kino

© Wild Bunch Germany
Jeder kennt das Bild des Bernhardiners mit dem kleinen Fässchen um den Hals, doch kaum jemand kennt die wahre Geschichte dahinter. Inspiriert von den realen Begebenheiten um den legendären Lawinenhund, der zwischen 1800 und 1812 über 40 Menschen das Leben rettete, kommt mit Mein Freund Barry ein bildgewaltiges und herzerwärmendes Abenteuer in die Kinos.
Die Geschichte führt uns hoch hinauf auf den verschneiten Großen Sankt Bernhard. Hier wird der zwölfjährige Georg (Paco von Wyss) von seinem Bruder in einem Kloster zurückgelassen, als er auf der Flucht nach Italien erkrankt. In der strengen Welt der Mönche hat Georg es nicht leicht – bis er auf Resi (Alma Büchenbacher) und den schwachen Welpen Barry trifft. Heimlich päppelt Georg den kleinen Hund auf, und gegen alle Widerstände und das Misstrauen im Kloster entsteht eine unzertrennliche Freundschaft, die bald auf eine harte Probe gestellt wird.
3 Highlights zu „Mein Freund Barry“
- Historischer Kern: Eine liebevolle Hommage an den echten Barry, der bis heute als Inbegriff von Mut und Treue gilt.
- Starker Cast: Neben den talentierten Jungdarstellern glänzt Ulrich Tukur in der Rolle des ehrwürdigen Priors.
- Atemberaubende Kulisse: Die raue Schönheit der Alpen wird in beeindruckenden Bildern eingefangen, die das Kinoerlebnis zu einer Reise in eine andere Zeit machen.
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Fazit
Mein Freund Barry ist ein klassisches Familienabenteuer im besten Sinne. Regisseur Markus Welter erzählt eine zeitlose Geschichte über Vertrauen, Mut und die Kraft der Freundschaft, die nicht nur Kinder begeistern, sondern auch Erwachsene tief berühren wird. Ein absoluter Tipp für den nächsten Kinobesuch mit der ganzen Familie!










