RTL Dschungelcamp 2026: Ariel bricht dritte Dschungelprüfung "Wo Kabel?-Test" ab

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Grauenhafte Szenen spielten sich heute (25.01.2026) im australischen Busch ab, als die dritte Dschungelprüfung des Jahres 2026 zu einem psychischen Fiasko für alle Beteiligten wurde. Unter dem vielsagenden Titel "Wo Kabel?-Test" sollte Reality-Star Ariel eigentlich als freiwillige Bauarbeiterin des Camps glänzen, doch die Realität holte sie schneller ein, als ihr lieb sein konnte. Am Oberkörper fixiert und unfähig zur Flucht, musste sie sich auf Bodenhöhe durch sechs sogenannte Höllenlöcher arbeiten, die bis zum Rand mit Schlamm, Dreck und widerlichstem Getier gefüllt waren. Das Ziel klang auf dem Papier denkbar einfach: Lose Kabelenden ertasten und paarweise miteinander verbinden, um innerhalb von sechs Minuten die begehrten zwölf Sterne für die hungernde Gruppe zu sichern. Doch was als Test der Geschicklichkeit geplant war, endete in einem hysterischen Nervenzusammenbruch vor laufenden Kameras.
Verzweiflung im Schaben-Regen
Bereits vor dem offiziellen Start der Uhr zeichnete sich das kommende Desaster deutlich ab, als Ariel völlig verängstigt wissen wollte, ob ihr etwas passieren könne oder die Tiere sie beißen würden. Trotz der beruhigenden Worte von Jan Köppen und Sonja Zietlow kippte die Stimmung endgültig, als sich kübelweise Riesenschaben und Mehlwürmer über ihren fixierten Körper ergossen. Während sie verzweifelt nach den Kabelenden in den Löchern suchte, mischten sich ihre "Ich will nicht aufgeben!"-Rufe mit markerschütterndem Wimmern. Die Situation eskalierte jedoch vollends, als die Panik die Oberhand gewann und der gefürchtete Satz "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" durch den Dschungel hallte, was den sofortigen Abbruch der Prüfung bedeutete.
Ein Ranger als letzter Rettungsanker
Selbst nachdem die Zeit gestoppt war und die mechanische Belastung endete, fand die völlig aufgelöste Kandidatin keinerlei Ruhe. Hysterische Schreikrämpfe schüttelten ihren Körper, während immer noch Schaben durch ihre Haare und über ihre nackten Füße krabbelten. Erst das beherzte Eingreifen eines Rangers, der die krabbelnden Insekten fachmännisch entfernte, brachte eine minimale Entspannung in die hochgradig aufgeladene Situation. Ariel wirkte wie ein Schatten ihrer selbst, unfähig, die Fassung wiederzuerlangen oder gar die Tragweite ihres Scheiterns zu begreifen. Es war ein Anblick des puren Entsetzens, der selbst hartgesottene Zuschauer vor den Bildschirmen kurz innehalten ließ.
Die bittere Quittung für das Camp
Null von zwölf Sternen lautet das vernichtende Ergebnis dieses Ausflugs in die Unterwelt, was für die restlichen Bewohner bittere Konsequenzen nach sich zieht. Statt eines ordentlichen Abendessens wartet nun erneut die karge Ration aus Reis und Bohnen auf die ohnehin schon gereizten Promis. Ariels Debakel am Kabel-Schacht dürfte die Stimmung im Camp an den Gefrierpunkt bringen und die Frage aufwerfen, wie lange die Gruppe diese Serie von Nullrunden noch ohne offene Meuterei erträgt. In der Geschichte des Dschungelcamps gab es selten eine Prüfung, die so deutlich zeigte, dass der Wille allein gegen die Urängste der menschlichen Psyche manchmal machtlos ist.








