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RTL Dschungelcamp 2026: Gil taucht in der zehnten Dschungelprüfung "Dschungel-Argh!Quarium" ab

Sonntag, 01.02.2026 22:30 Uhr | Tags: RTL, Dschungelcamp
RTL Dschungelcamp 2026: Gil Ofarim hat in der Dschungelprüfung "Dschungel-Argh!Quarium" acht von zehn Sternen aus den Schatztruhen geborgen.
RTL Dschungelcamp 2026: Gil Ofarim hat in der Dschungelprüfung "Dschungel-Argh!Quarium" acht von zehn Sternen aus den Schatztruhen geborgen.
© RTL

Das Dschungelcamp 2026 erreichte in der zehnten Prüfung (Sonntag, 01.02.2026) einen nassen Höhepunkt, als sich Gil einer Herausforderung stellte, die sowohl Lungenvolumen als auch Nervenstärke bis zum Äußersten forderte. Im berüchtigten "Dschungel-Argh!Quarium" warteten zehn verschlossene Schatztruhen am Grund eines riesigen Beckens, umzingelt von Schwärmen hungriger Jadebarsche. Das Regelwerk war so simpel wie grausam: Gil musste an der Wasseroberfläche den passenden Schlüssel abschrauben, tief abtauchen, das entsprechende Symbol am Boden finden und den Stern aus der Kiste befreien. Mit einer Kampfansage, die keine Zweifel an seinem Siegeswillen ließ, stürzte sich der hochmotivierte Camper in die Fluten. Zehn Minuten für zehn Sterne lautete sein ehrgeiziger Plan, was einen Takt von gerade einmal sechzig Sekunden pro Bergung bedeutete.

Ein einsamer Kampf gegen Schuppen und Zeitdruck

Kaum war der erste Stern gesichert, verschärften die Ranger die Bedingungen und ließen das Aquarium zu einem Hort des Schreckens werden. Während Gil konzentriert seine Bahnen zog, gesellten sich Schlangen, Wasserwarane und Krokodile zu den Fischen, um dem Eindringling das Leben schwer zu machen. Jan Köppen kommentierte trocken das Eintreffen einiger Riesenkröten, doch Gil ließ sich von der wachsenden Menagerie nicht aus der Ruhe bringen. Es war ein fast schon meditativer Anblick, wie er fast schweigend seine Arbeit verrichtete, selbst als sich ein Waran und später eine Wasserechse dreist auf seinem Kopf niederließen. In einem rührenden Moment der Menschlichkeit flüsterte er den Tieren sogar eine leise Entschuldigung zu, während er unbeirrt weiter nach den Symbolen suchte.

Acht Sterne aus der Finsternis der Tiefe

Gegen Ende der zehnminütigen Tauch-Tortur trübte sich die Sicht im Becken zusehends, was das Finden der richtigen Truhen zu einem reinen Glücksspiel machte. Trotz der widrigen Umstände und der ständigen Bedrohung durch die schwimmenden Mitbewohner erkämpfte sich Gil sensationelle acht von zehn möglichen Sternen. Er bewies dabei eine Disziplin, die man im Camp bisher selten gesehen hat, und verzichtete auf jegliches Gejammer oder theatralische Gesten. Als die Zeit schließlich ablief, zeigte sich der erfolgreiche Taucher gewohnt bescheiden und gab offen zu, dass er gerne das volle Set geholt hätte, die schlechte Sicht ihm aber einen Strich durch die Rechnung machte.

Dankbarkeit statt Größenwahn nach dem Erfolg

Anstatt sich für seine starke Leistung feiern zu lassen, kehrte Gil mit einer tiefen Dankbarkeit an die Oberfläche zurück. Er betonte immer wieder, wie froh er über die Chance gewesen sei, sich dieser Prüfung stellen zu dürfen, was ihn deutlich von den egozentrischen Ausbrüchen anderer Mitstreiter abhob. Mit einem strahlenden Lächeln und acht Sternen im Gepäck trat er den Rückweg ins Camp an, wo die hungrige Meute sicher schon ungeduldig auf die Nachricht über das bevorstehende Festmahl wartete. Gil hat an diesem Tag bewiesen, dass man mit Ruhe und Respekt vor der Natur weitaus mehr erreicht als mit lautem Getöse, und sicherte sich damit endgültig seinen Platz als einer der Favoriten der diesjährigen Staffel.


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