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RTL Dschungelcamp 2026: Letzte Dschungelprüfung "Nicht sehen" - Gil Ofarim holt alle Sterne

Sonntag, 08.02.2026 23:15 Uhr | Tags: RTL, Dschungelcamp
RTL Dschungelcamp 2026:  Gil Ofarim in seiner Dschungelprüfung "Nicht sehen"
RTL Dschungelcamp 2026: Gil Ofarim in seiner Dschungelprüfung "Nicht sehen"
© RTL

Den krönenden Abschluss der Prüfungs-Odyssee im australischen Busch lieferte heute (08.02.2026) Gil Ofarim, der in der allerletzten Herausforderung namens "Nicht sehen" beweisen musste, ob sein Zen-Modus auch unter extremstem Stress standhält. Das Szenario für das Finale war so perfide wie simpel: Vier Stationen, vier sogenannte "Hell Holes" und jeweils nur 60 Sekunden Zeit, um einen Stern von einem Gewindestück abzuschrauben. Die eigentliche Qual fand jedoch nicht an den Händen, sondern direkt vor den Augen statt, denn Gils Kopf steckte während der gesamten Prozedur in einem Plexiglas-Helm, der sukzessive mit dem schlimmsten Getier gefüllt wurde, das der Dschungel zu bieten hat. Wer geglaubt hatte, der Musiker würde kurz vor dem Ziel die Nerven verlieren, sah sich schnell eines Besseren belehrt, als die erste Ladung Mehlwürmer bis unter seine Nasenspitze reichte. Völlig unbeeindruckt tastete er sich durch das erste Loch, schraubte den Stern ab und verstaute ihn sicher in seinem Beutel.

Souveränität zwischen Kakerlaken und Skorpionen

In der zweiten Runde wurde der Schwierigkeitsgrad merklich erhöht, indem man eine Armee von Kakerlaken in den Helm leitete, die mit ihren unzähligen Beinen über Gils Gesicht wuselten. Doch während der Zuschauer vor dem Fernseher bereits beim Zusehen den Drang verspürte, sich zu schütteln, agierte Gil mit einer Präzision, als würde er lediglich eine lockere Schraube an einem Küchenschrank festdrehen. Sein Puls schien sich kaum zu verändern, selbst als an der dritten Station Skorpione und Riesenkakerlaken sein Sichtfeld einschränkten. In diesem Chaos entwickelte er eine fast schon unheimliche Routine und griff zielsicher in das nächste "Hell Hole", in dem ihn diesmal Ratten erwarteten. Sonja Zietlow beobachtete das Spektakel sichtlich beeindruckt und stellte trocken fest, dass Gil den Dreh nun endgültig raus habe, während dieser bereits den dritten Stern einsackte.

Der Schlangen-Showdown als finale Hürde

Die vierte und letzte Station verlangte dem Finalisten schließlich alles ab, da hier gleich zwei Sterne im Kasten auf ihn warteten, die von hunderten aggressiven Ameisen bewacht wurden. Parallel dazu wurden im Helm Schlangen direkt vor seinem Gesicht abgesetzt, deren Züngeln er hautnah spüren konnte. Ohne mit der Wimper zu zucken oder sich von den beißenden Ameisen an seinen Händen ablenken zu lassen, schraubte Gil den ersten und kurz darauf den zweiten Stern ab, noch bevor das letzte Reptil überhaupt seine Position eingenommen hatte. Danach folgte die schwerste Minute der gesamten Prüfung, in der er 60 Sekunden lang völlig regungslos mit den Schlangen im Helm ausharren musste, ohne eine Fluchtmöglichkeit oder die Chance auf Ausweichen.

Die perfekte Ausbeute für das letzte Abendmahl

Als die Zeit endlich ablief und die letzte Klappe fiel, war das Ergebnis ein absolutes Statement für seinen Siegeswillen. Gil hatte mit einer stoischen Ruhe geliefert und fünf von fünf möglichen Sternen aus den dunklen Löchern befreit, was nicht nur eine luxuriöse Vorspeise für das gesamte Camp bedeutete, sondern ihm auch einen persönlichen Drink und ein exklusives Goodie einbrachte. Dieser makellose Durchmarsch durch die Krabbel-Hölle setzt ein deutliches Ausrufezeichen hinter seine Ambitionen auf die Krone. Mit dieser Leistung hat er bewiesen, dass er selbst dann cool bleibt, wenn ihm das Wasser - oder in diesem Fall das Dschungelungeziefer - buchstäblich bis zum Hals steht.


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