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RTL Dschungelcamp 2026: Letzte Dschungelprüfung "Nicht sprechen" - Hubert Fella erfuttert vier von fünf Sternen

Sonntag, 08.02.2026 23:16 Uhr | Tags: RTL, Dschungelcamp

Mit weit nach oben gerissenen Armen empfing Hubert Fella die alles entscheidende Frage von Sonja Zietlow, ob er bereit für seine letzte große Herausforderung im australischen Dschungel sei. Ein euphorischer Jan Köppen kommentierte das gewohnte Bild der triumphierenden "Hubsi-Arme" sofort mit einem Augenzwinkern, während für die Produkttest-Legende in diesem Moment ein kulinarischer Albtraum der absoluten Sonderklasse begann. Unter dem Titel "Nicht sprechen" wartete ein Fünf-Gänge-Menü auf den Finalisten, das ihm alles abverlangen sollte: Jedes Mal stand Hubert vor der grausamen Wahl zwischen echtem Genuss und garantiertem Brechreiz. Jede Minute an diesem Tisch wurde zu einem einsamen Duell zwischen seinem eisernen Willen und einem rebellierenden Magen, der bereits bei der bloßen Ansicht der Teller kapituliert hätte.

Glibber-Auftakt und das Zeitlimit am Hoden-Buffet

Den Anfang machten zwei glibberige Fischaugen, die Hubert innerhalb von sechzig Sekunden vollständig verzehren musste. Wer mit dem üblichen Würgen oder lauten Klagen gerechnet hatte, wurde bitter enttäuscht, denn Hubert schob sich die erste Kugel seelenruhig in den Mund und kaute mit einer Gelassenheit, die selbst die Moderatoren sprachlos machte. Ohne jedes Drama verschwand auch das zweite Auge in seinem Schlund, was ihm sogleich den ersten sicheren Stern einbrachte. Doch die Prüfung hielt auch psychische Folter bereit, als beim zweiten Gang duftende Pommes und zartes Filet vor ihm platziert wurden. Hubert warf zwar einen sehnsüchtigen Blick auf die Köstlichkeiten, blieb aber standhaft und widmete sich stattdessen den servierten Kamelhoden. Er schlang den ersten Brocken hinunter und setzte sofort zum zweiten an, doch diesmal war die gnadenlose Zeit schneller als sein Kauapparat. Trotz lauter Anfeuerungsrufe von Sonja reichte es am Ende nicht ganz, und der Stern blieb für diesen Gang unerreicht.

Vom Wildschwein-Anus zum Frosch-Cocktail

Die Versuchung erreichte ihren Höhepunkt, als das Team vor Huberts Augen genüsslich Tiramisu verspeiste und der Duft von Dessert in der Luft lag. Hubert ließ sich jedoch nicht beirren und konzentrierte sich stattdessen auf das, was tatsächlich für ihn bestimmt war: ein Wildschwein-Anus. In kleinen, aber entschlossenen Bissen arbeitete er sich durch die zähe Masse und schluckte tapfer alles herunter, was Jan zu dem amüsierten Kommentar verleitete, dass Hubert hier keine Scherze mache und direkt die Poperze verspeise. Kaum war dieser Stern gesichert, wartete bereits eine eiskalte Orangenlimonade als Ablenkung, die Hubert jedoch lächelnd ablehnte. Er entschied sich für den harten Weg und leerte ein Glas mit pürierten Ochsenfroschschenkeln in einem großen, gequälten Schluck. Mit leerem Glas und einem weiteren Stern in der Tasche bewies er einmal mehr, dass sein Durchhaltevermögen keine Grenzen kannte.

Krokodilszungen und der triumphale Erfolg

Zum großen Finale der Prüfung lockten Huberts heißgeliebte scharfe Chips, doch er ignorierte den Snack und stürzte sich stattdessen auf eine zähe Krokodilszunge. Es war ein verzweifelter Kampf gegen die Uhr und die eigene Physis, bei dem Hubert hustete, schredderte und sichtlich mit dem Würgereiz rang. Während die Sekunden unerbittlich heruntertickten und der Druck im Kessel stieg, mobilisierte er seine letzten Kraftreserven und schaffte es tatsächlich, das Fleisch rechtzeitig zu bezwingen. Mit vier von fünf möglichen Sternen im Beutel kehrte er schließlich ins Camp zurück, was nicht nur drei reichhaltige Hauptgerichte für die gesamte Gruppe bedeutete, sondern ihm auch einen wohlverdienten persönlichen Drink sicherte. Hubert hat an diesem Abend eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass er nicht nur Produkte testen kann, sondern auch über einen Magen aus Stahl verfügt, wenn die Krone in greifbare Nähe rückt.


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