RTL Dschungelcamp 2026: Zwölfte Dschungelprüfung "Schwierige Fanggelegenheit"

© RTL
Das australische Outback forderte den Bewohnern heute (03.02.2026) in der zwölften Dschungelprüfung mit dem Titel "Schwierige Fanggelegenheit" sportliche Höchstleistungen ab, die über das übliche Maß an Ekel und Überwindung hinausgingen. Eva und Gil mussten beweisen, dass sie nicht nur im Camp die Ruhe bewahren können, sondern auch unter massivem Zeitdruck über ein beachtliches Körpergefühl verfügen. Innerhalb von nur zehn Minuten galt es, im ständigen Wechsel ein Maximum an Sternen aus der Luft zu fischen, während die Moderatoren Sonja Zietlow und Jan Köppen gespannt am Ufer des modrigen Dschungelsees ausharrten. Die Aufgabe war dabei so simpel wie tückisch: Nur wer die perfekte Balance zwischen Geschwindigkeit und Präzision fand, hatte eine reale Chance auf eine ordentliche Mahlzeit für die Gruppe.
Ein Hindernislauf gegen die unerbittliche Uhr
Jeder Durchgang startete mit einem riskanten Sprint über schwimmende Pads, die den Kandidaten auf dem Weg zum Steg alles an Koordination abverlangten. Sobald der Buzzer gedrückt wurde, begann ein gnadenloser Countdown von lediglich sechs Sekunden, in denen die Stars ihre Position auf dem Ponton finden mussten. In diesem winzigen Zeitfenster entschied sich alles: Der Absprung musste exakt getimt sein, um die hoch in der Luft hängenden Sternbälle im Flug zu packen. Wer nur einen Sekundenbruchteil zu spät reagierte oder die Flugbahn falsch einschätzte, sah den begehrten Stern rettungslos in den Tiefen des trüben Gewässers versinken, während die Schwerkraft den Akteur unweigerlich hinterherzog.
Schwimmausdauer und bittere Fehlgriffe
Besonders die körperliche Belastung durch das ständige Eintauchen und das anschließende Zurückkämpfen an Land zehrte sichtlich an den Kräften der beiden Dschungelcamper. Eva und Gil kämpften sich immer wieder klitschnass aus dem See, nur um direkt den nächsten Anlauf zu nehmen, während die Lunge nach Luft und die Muskeln nach einer Pause schrien. Jeder erfolgreiche Fang wurde lautstark bejubelt, doch jeder Fehlgriff erhöhte den psychischen Druck auf den jeweils anderen Partner massiv. Es war ein Wechselbad der Gefühle zwischen spektakulären Flugeinlagen und klatschenden Landungen auf dem Bauch, die verdeutlichten, dass der Weg zur Krone im Jahr 2026 buchstäblich durch Dreck und tiefes Wasser führt.
Das bittere Ende einer nassen Mission
Mehr Infos zu den Ereignissen der heutigen Dschungelprüfung lesen Sie in diesem Artikel.








