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Sindbad im Doppelpack: "Sindbads gefährliche Abenteuer" und "Sindbad und das Auge des Tigers" heute (15.01.2022) im MDR

Samstag, 15.01.2022 13:30 Uhr | Tags: MDR, Abenteuerfilm

Die Sindbad-Filmreihe aus den 70er Jahren ist noch heute Kult. Deshalb strahlt das MDR Fernsehen heute (15.01.2022) gleich zwei dieser Filme aus. Um 20:15 Uhr läuft zunächst der Abenteuerfilm "Sindbads gefährliche Abenteuer" und gegen 21:55 Uhr "Sindbad und das Auge des Tigers". Die Mischung aus Seefahrer-Märchen und Fantasy-Abenteuer zeichnet die Sindbad-Filme aus. Ein bisschen Orient, mystische Fabelwesen und gefährliche Kreaturen, tolle Kostüme und Kulissen sowie charismatische Schauspieler sind das Erfolgsrezept.

Darum geht es heute in "Sindbads gefährliche Abenteuer" ab 20:15 Uhr

Auf dem Weg ins Königreich Marabia fällt Kapitän Sindbad (John Phillip Law) durch Zufall ein geheimnisvolles, goldenes Amulett in die Hände, welches eigentlich der böse Magier Prinz Koura (Tom Baker) haben wollte. In der Hauptstadt angekommen, erfährt Sindbad vom Großwesir (Douglas Wilmer), was es mit dem wunderschönen Schmuckstück auf sich hat. Drei zusammenpassende Teile davon sind nötig, um sie in einem Schicksalsbrunnen auf der sagenhaften, aber unbekannten Insel Lemuria gegen kostbare Geschenke von unermesslichem Wert eintauschen zu können. Das zweite Stück hat der Großwesir selbst. Das dritte Amulett allerdings liegt verborgen in einem Tempel der Göttin Kali auf Lemuria.

Heimlich verfolgt von Prinz Koura, sticht Sindbad auf Bitten des Großwesirs mit ihm, seiner Crew und dem schönen Sklavenmädchen Margiana (Caroline Munro), das er ständig in seinen Träumen sieht, in See. Unterwegs lässt Koura die Galionsfigur von Sindbads Schiff lebendig werden und die Seekarte stehlen. Doch Sindbad und die Seinen gelangen vor ihm auf die Insel, die der letzte Überrest eines großen Erdteils sein soll. Im Tempel des Allwissenden Orakels treffen sie auf dessen Hüter, der ihnen den Weg gen Norden zu den Insulanern weist, die die sechsarmige Göttin Kali beschützen. Sie besitzt den dritten Teil des Amuletts, dessen Wunderkräfte aber noch im Brunnen des Schicksals von dessen Besitzer eingelöst werden müssen. Ob es der Großwesir oder Koura sein wird, entscheidet sich im Kampf gegen die Insulaner, die nun sechs Säbel schwingende Göttin Kali und einem riesigen Zentaur.

Darum geht es heute in "Sindbad und das Auge des Tigers" ab 21:55 Uhr

Sindbad (Patrick Wayne) ist mit Schiff und Mannschaft auf dem Weg nach Charnak, um dort den Thronfolger Prinz Kassim (Damien Thomas) um die Hand seiner Schwester, Prinzessin Farah (Jane Seymour), zu bitten. In Charnak erwartet ihn eine finstere Überraschung. Um seine Krönung zu verhindern, wurde Prinz Kassim von seiner bösen Stiefmutter, der Zauberin Zenobia (Margaret Whiting), in einen Pavian verwandelt! Sie will ihren leiblichen Sohn Rafi (Kurt Christian) zum neuen Kalifen ernennen lassen. Dafür ist ihr jedes Mittel recht. Die Zeit läuft für Zenobia. Sollte es binnen sieben Monden nicht gelingen, Kassim seine menschliche Gestalt zurückzugeben, verliert er den Anspruch auf den Thron und Rafi würde Kalif werden. Wesir Balsora (Bruno Barnabe), Onkel von Kassim und Farah, weiß, dass nur einer Kassims Verwandlung rückgängig machen könnte: der weise Eremit Melanthius (Patrick Troughton), der auf einer Insel lebt.

Sindbad macht sich mit dem verwandelten Prinzen, Prinzessin Farah und seinen Getreuen auf den Weg. Zenobia und Rafi verfolgen Sindbad. Zenobia hat Minaton dabei, ein von ihr erschaffenes stierköpfiges Wesen aus Bronze mit gewaltiger Kraft. Auf der Insel werden Sindbad und die Seinen von Dione (Taryn Power), Tochter von Melanthius, zu ihrem Vater geführt. Der Eremit weiß tatsächlich Rat: Sindbad muss zum Schrein der Arimaspen, einem uralten Volk im sagenumwobenen Land Hyperborea gelangen. Nur dort könne Kassim geholfen werden. Gemeinsam brechen sie auf. Sie müssen sich durch ewiges Eis kämpfen, ein großes Walross verjagen und einen einhörnigen Riesen besänftigen, bis sie endlich zum Schrein der vier Elemente vordringen. Doch Zenobia und Rafi sind ihnen dicht auf den Fersen.


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