Happy-Spots - Mein Online Magazin

TV-Tipp vom 24.04.2021: Makabre Komödie "Wer einmal stirbt dem glaubt man nicht" mit Heino Ferch und Julia Koschitz (20:15 Uhr, ARD)

Samstag, 24.04.2021 14:06 Uhr | Tags: ARD, Komödie

Heute Abend (24.04.2021) läuft bei der ARD zur Primetime die schwarze Komödie "Wer einmal stirbt dem glaubt man nicht". Zur schauspielerischen Höchstform laufen Julia Koschitz und Heino Ferch als Hinterbliebenen-Duo auf, das einander näher und einem perfiden Schwindel auf die Schliche kommt. Roman Knižka und Sabine Waibel spielen ein untotes Ganovenpaar, dessen perfekter Plan zu scheitern droht. Grimme-Preisträger Dirk Kummer inszenierte die unterhaltsame Geschichte nach einem Drehbuch von Uli Brée.

Dartum geht es heute in der Komödie "Wer einmal stirbt dem glaubt man nicht": Witwe Clara (Julia Koschitz) und Witwer Ulf (Heino Ferch) verbindet eine ungewöhnliche Gemeinsamkeit: Beide trauern um ihre Ehepartner, die sie aber nicht für tot erklären lassen können. Zwar besteht weder am mutmaßlichen Freitod von Ulfs Frau Anke (Sabine Waibel) noch an dem tödlichen Gletscherabsturz von Claras Gatten Enno (Roman Knižka) irgendein behördlicher Zweifel, doch für die Beurkundung besteht der paragrafentreue Beamte (Patrick Güldenberg) jeweils auf eine Leiche – und die gibt es in beiden Fällen nicht. Um sich wenigstens beim emotionalen Loslassen zu unterstützen, gründen Clara und Ulf nach dem zufälligen Kennenlernen eine informelle Zweier-Selbsthilfegruppe. Schon bald erwachen bei der selbstbewussten Parfümeurin und dem erfolgreichen Romanautor überraschende Gefühle, die über die gängige Trauerarbeit weit hinausgehen. Noch mehr erstaunt die beiden jedoch die Entdeckung, dass offenbar auch gewisse Gemeinsamkeiten ihre Ehepartner verbinden. Ein verräterisches Foto von Anke mit Enno, ihr fast zeitgleiches Verschwinden und die Komplizenschaft bei einem millionenschweren Betrug lassen den Verdacht aufkommen, dass sich die Dahingeschiedenen zusammen aus dem Staub gemacht haben. Auch wenn es noch mehr wehtut: Jetzt wollen Clara und Ulf die ganze Wahrheit herausfinden.

Der Fernsehfilm "Wer einmal stirbt dem glaubt man nicht" läuft heute (24.04.2021) ab 20:15 Uhr im ERSTEN und kann drei Monate lang auch über die ARD Mediathek gestreamt werden.


Das könnte Sie auch interessieren

Heute um 18 Uhr (02.02.2026) verwandelt sich das ARD Vorabendprogramm in eine Arena für kluge Köpfe, wenn Kai Pflaume eine neue Ausgabe von "Wer weiß denn sowas?" präsentiert. Das bewährte Konzept der Show setzt auch diesmal auf eine Mischung aus skurrilem Wissen und prominenter Spielfreude. An der Seite der Teamchefs Bernhard Hoëcker und Wotan Wilke... weiterlesen

Kaum ein Erwachen dürfte für einen Juristen schmerzhafter sein als jener Moment, in dem Joachim Vernau (Jan Josef Liefers) neben einer Leiche zu sich kommt und direkt in den Abgrund blickt. Heute Abend (02.02.2026) um 20:15 Uhr schickt das ZDF den Berliner Anwalt in seinen wohl persönlichsten und gefährlichsten Fall "Der schwarze Schwan". Was als privater Besuch im Milieu... weiterlesen

Das australische Camp bebt unter dem Verdacht einer verbotenen Romanze, die nun ein jähes und schmerzhaftes Ende gefunden hat. Teamchef Stephen Dürr suchte am Sonntag (01.02.2026) das offene Gespräch mit Eva Benetatou, um ein Thema anzusprechen, das scheinbar allen Bewohnern seit Tagen unter den Nägeln brennt. Ohne Umschweife warf er der 33-Jährigen vor, auffallend... weiterlesen

Fans des Berlin-Tatorts müssen sich heute Abend (01.02.2026) um 20:15 Uhr in der ARD auf einen hochemotionalen Schlusspunkt einstellen, denn nach nur sechs Folgen verabschiedet sich Corinna Harfouch in ihrer Rolle als Susanne Bonard vom Ermittler-Team der Hauptstadt. Der Berlin-Tatort "Gefahrengebiet" beginnt auf einer trostlosen Industriebrache am Rande der Metropole, wo die Leiche... weiterlesen

Das ZDF-Herzkino meldet sich heute Abend um 20:15 Uhr mit einer hochemotionalen Episode zurück, die das gewohnte Postkarten-Idyll ordentlich durchschüttelt. In "Frühling - Am Ende einer Lüge" sieht sich Dorfhelferin Katja Baumann (Simone Thomalla) mit Abgründen konfrontiert, die weit über die üblichen Alltagssorgen hinausgehen. Im Mittelpunkt steht das... weiterlesen