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Wer löst das deutsche Ticket zum Eurovision Song Contest - Entscheidung heute (28.02.2026) in der ARD

Samstag, 28.02.2026 14:04 Uhr | Tags: ARD, Show
Neun grundverschiedene Acts kämpfen heute Abend live in Berlin um das begehrte Ticket für das große ESC-Jubiläum in Wien.
Neun grundverschiedene Acts kämpfen heute Abend live in Berlin um das begehrte Ticket für das große ESC-Jubiläum in Wien.
© SWR/EBU

In der ARD fällt heute (28.02.2026) um 20:15 Uhr die Entscheidung, wer Deutschland beim Eurovision Song Contest 2026 vertreten darf. Live aus Berlin moderieren Barbara Schöneberger und Hazel Brugger das deutsche Finale 2026 - ein Duo, das mit Schlagfertigkeit und trockenem Biss genau die richtige Energie für diesen Abend mitbringt. Das Reglement ist knallhart: Erst siebt eine 20-köpfige internationale Fachjury das Feld auf drei Favoriten aus, bevor allein das Publikum per Voting bestimmt, wer im Mai tatsächlich die Koffer für Wien packen darf. Neun Acts stehen bereit, und die musikalische Bandbreite könnte kaum größer sein.

BELA mit "Herz"

BELA macht mit seinem Song "Herz" den Anfang und bringt eine ordentliche Portion Berliner Zeitgeist mit. Der 23-Jährige singt über Liebe und die verdammt schwierige Suche nach dem Mut, sich trotz aller Selbstzweifel auf jemanden einzulassen. Seine modernen Beats sind kein billiger Abklatsch, sondern fühlen sich nach echtem, gelebtem Leben in der Großstadt an.

Dreamboys The Band mit "Jeanie"

Dreamboys The Band sind vier Musikerinnen aus Berlin, die mit "Jeanie" eine Liebeserklärung an ihre eigene Freundschaft abliefern. Ihr Indie-Pop ist organisch, warm und lebt von Harmonien, die sofort ins Ohr gehen. Es ist ein Song über Selbstvertrauen, der ohne erhobenen Zeigefinger auskommt und stattdessen mit purer Lebensfreude punktet.

Laura Nahr mit "Wonderland"

Laura Nahr beweist mit ihren 25 Jahren, dass man keine riesige Show-Maschinerie braucht, um Eindruck zu schinden. In "Wonderland" setzt sie auf die schlichte Kraft von Klavier, Gitarre und einer glasklaren Stimme. Sie singt vom Chaos des Erwachsenwerdens und trifft damit genau den Nerv all jener, die sich im Dschungel der Selbstfindung schon mal verlaufen haben.

Malou Lovis mit "when I’m with you"

Malou Lovis hat bereits bewiesen, dass sie gewinnen kann - 2023 holte sie sich den Sieg bei "The Voice of Germany". Jetzt will die 26-jährige Berlinerin mit "when I’m with you" international durchstarten. Ihr Song verbindet emotionale Tiefe mit einer modernen Pop-Ästhetik, die professionell und gleichzeitig sehr persönlich wirkt.

Molly Sue mit "Optimist (Ha Ha Ha)"

Molly Sue kommt aus Laboe und bringt eine Stimme mit, die man so schnell nicht vergisst. Ihr Titel "Optimist (Ha Ha Ha)" ist purer Power-Pop mit einer doppelten Ebene: Sie thematisiert darin, dass man oft ein Lächeln aufsetzt, während es im Inneren ganz anders aussieht. Ein charismatischer Auftritt, der von der ersten Sekunde an hängen bleibt.

MYLE mit "A OK"

MYLE steht für ehrlichen, handgemachten Gitarren-Pop, der direkt aus dem Leben gegriffen ist. Sein Song "A OK" entstand nach einem intensiven Gespräch mit einem Fan und dient nun als musikalischer Mutmacher. Der 25-Jährige liefert damit den Soundtrack für alle, die in dunklen Zeiten einen Hoffnungsschimmer brauchen, ohne dabei in Kitsch abzudriften.

Ragazzki mit "Ciao Ragazzki"

Ragazzki sprengen mit ihrem Duo-Projekt jedes gewohnte Raster. Marti Fischer und David "Miirtek" Starosciak mischen in "Ciao Ragazzki" Italo-Disco mit Polska-Pop - das ist laut, das ist schrill und visuell eine absolute Ansage. Wer auf eine verspielte, energiegeladene Performance steht, wird an den beiden Berlinern heute Abend nicht vorbeikommen.

Sarah Engels mit "Fire"

Sarah Engels ist ein Profi durch und durch und brennt für ihren Auftritt in der Hauptstadt. Mit "Fire" setzt die 33-jährige Kölnerin ein deutliches Zeichen für Empowerment und Zusammenhalt. Es ist eine emotionale Ansage an alle, die ihren eigenen Weg gehen wollen, vorgetragen mit einer Leidenschaft, die ihre langjährige Bühnenerfahrung unterstreicht.

wavvyboi mit "black glitter"

wavvyboi aus Liechtenstein macht klar, dass Kunst keine Grenzen kennt. In "black glitter" verschmelzen verzerrte Gitarren mit einem vielschichtigen Sound, der sich konsequent gegen den Mainstream stellt. Mit Glitzer auf der Haut liefert der 27-Jährige einen Beitrag ab, der künstlerische Freiheit atmet und den ESC-Vibe auf ein ganz neues, experimentelles Level hebt.


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