RTL Dschungelcamp 2026: Abrechnung am Spülbecken oder wie Patrick seine Ex Antonia abserviert

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Inmitten von schmutzigem Geschirr und dem harten Camp-Alltag kommen oft die schmutzigsten Details vergangener Romanzen ans Licht. Patrick Romer, der als umtriebiger TV-Bauer bekannt wurde, nutzte die Zeit beim gemeinsamen Abwasch mit Eva am zweiten Tag (24.01.2026), um ein für alle Mal mit seinem Ruf aufzuräumen. Immer wieder wurde ihm in der Vergangenheit vorgeworfen, er würde Frauen kleinmachen, um sein eigenes Ego aufzuwerten und sich selbst groß darzustellen. Der Landwirt sieht das jedoch völlig anders und konterte diese Vorwürfe mit einem klaren Statement zu seinem Frauentyp. Er wünscht sich nach eigenen Angaben eine echte Powerfrau an seiner Seite, wobei er sogar den Namen von Schlagerkönigin Helene Fischer als Idealbild ins Spiel brachte. Er sehnt sich nach einer Partnerin mit Format und Stärke, was im krassen Gegensatz zu dem Bild steht, das viele Zuschauer bisher von ihm hatten.
Übergriffiges Kennenlernen und falsche Absichten
Seine Erzählungen über den Beginn der Beziehung mit seiner Ex-Freundin Antonia werfen ein völlig neues, fast schon verstörendes Licht auf die gemeinsame Zeit. Laut Patrick war es Antonia, die den Kontakt schon vor dem Start von "Bauer sucht Frau" massiv forcierte und ihm Nachrichten schrieb, er solle die Sendung absagen und sie direkt heiraten. Er beschrieb ihr damaliges Verhalten als regelrecht übergriffig, da sie unbedingt ein Treffen erzwingen wollte, noch bevor die erste Klappe gefallen war. Trotz dieser forschen Art und seiner anfänglichen Skepsis ließ er sich schließlich auf sie ein, weil er glaubte, sie meine es wirklich ernst mit ihm. Sie sei "all in" gegangen, was ihm das Gefühl vermittelte, hier eine Frau gefunden zu haben, die wirklich um ihn kämpfen wolle.
Liebe nur vor der Kamera
Doch kaum hatte er ihr die Chance gegeben, die sie so vehement eingefordert hatte, änderte sich die Dynamik der Beziehung laut Patricks Schilderungen dramatisch. Er fühlte sich zunehmend für das Fernsehen benutzt, da Zärtlichkeiten und Nähe offenbar nur dann stattfanden, wenn die Kameras im Raum waren. Er schilderte bitter, dass Kuscheleinheiten im Bett im TV als recht empfunden wurden, er sich aber im privaten Alltag abseits des Rampenlichts völlig ungeliebt und im Stich gelassen fühlte. Diese emotionale Kälte habe laut seiner Aussage schon lange vor der Teilnahme am "Sommerhaus" begonnen und die Basis ihrer Partnerschaft schleichend zerstört.
Das bittere Ende einer Zweckgemeinschaft
Diese tiefgehende Enttäuschung und das Gefühl, lediglich als Sprungbrett für eine TV-Karriere zu dienen, führten schließlich zum endgültigen Bruch. Patrick gab offen zu, dass er sich in seiner Not anderweitig umsah und eine Affäre einging, was die ohnehin schon brüchige Verbindung final zum Scheitern verurteilte. Er stellte klar, dass sie menschlich schlichtweg nie zueinander gepasst haben, auch wenn die Fassade nach außen hin lange Zeit aufrechterhalten wurde. Am Ende bleibt das Bild eines Mannes, der sich nach echter Liebe sehnte, aber das Gefühl hatte, in einer inszenierten Beziehung gefangen zu sein, die nur für die Einschaltquoten funktionierte.








