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RTL Dschungelcamp 2026: Ariel und Umut Tekin liefern sich an Tag 4 eine Schlammschlacht

Montag, 26.01.2026 22:39 Uhr | Tags: RTL, Dschungelcamp
RTL Dschungelcamp 2026: Ariel und Umut Tekin stehen mitten im Camp und reden gleichzeitig aufeinander ein.
RTL Dschungelcamp 2026: Ariel und Umut Tekin stehen mitten im Camp und reden gleichzeitig aufeinander ein.
© RTL

Die Stimmung im australischen Dschungel ist heute (26.01.2026) endgültig am Gefrierpunkt angekommen, nachdem eine harmlose Diskussion über den Ballermann in ein beispielloses Wortgefecht ausartete. Zwischen Umut und Ariel flogen die Fetzen derart heftig, dass selbst die hartgesottenen Camp-Veteranen nur noch fassungslos zusehen konnten. Was als ironische Stichelei von Umuts Seite begann, der Ariel eine bewusste Suche nach Drama und Sendezeit unterstellte, eskalierte völlig, als er sich über ihren Akzent lustig machte. Für die Schweizerin war damit eine rote Linie überschritten: Sie warf ihm offen Rassismus vor und brüllte ihren Zorn durch das gesamte Camp. Während Hardy das Spektakel trocken als "Muppet Show" titulierte, amüsierten sich Simone und Mirja köstlich über das unfreiwillige Unterhaltungsprogramm, bei dem die Fernbedienung zum Abschalten leider fehlte.

Schwüre, Lügen und die Fake-Lovestory

Mitten im tobenden Streit holte Umut zu einem vernichtenden Schlag aus, der die Glaubwürdigkeit seiner Kontrahentin in den Grundfesten erschüttern sollte. Er behauptete lautstark, Ariel habe ihn vor der Show via Facetime kontaktiert, um eine abgesprochene "Lovestory" im Camp zu inszenieren. Es folgte ein bizarres Duell der Eide: Während Umut bei Gott und allem ihm Heiligen schwor, dass die Initiative von ihr ausging, setzte Ariel das höchste Pfand ein, das sie besitzt, und schwor auf das Leben ihrer Tochter, dass dies eine glatte Lüge sei. Umut sei überhaupt nicht ihr Typ, wetterte sie später im vertraulichen Gespräch mit Samira. Gil beobachtete die Szenerie gewohnt nüchtern und konstatierte, dass hier gerade aus einer Mücke ein gigantischer Reality-Elefant aufgeblasen werde.

Frontalangriff auf Eva und die Ehre

In ihrer blinden Wut kannte Ariel keine Gnade mehr und riss auch Eva mit in den Abgrund der Diskussion. Als diese versuchte, schlichtend einzugreifen, schleuderte Ariel ihr entgegen, dass sie wenigstens wegen ihrer eigenen Persönlichkeit im Camp sei und nicht, weil sie "mit einem verheirateten Mann gebumst" habe. Ein Tiefschlag, der Samira sofort auf den Plan rief. Die betrogene Ehefrau sprang Ariel zur Seite und erinnerte Eva bitter daran, dass sie ihre Sendezeit nur dem Leid anderer zu verdanken habe. Eva hingegen blieb bei ihrer Haltung, was Ariel nur noch mehr zur Weißglut trieb: "Ich würde mich schämen, SCHÄÄÄÄ-MEN", hallte es durch das Dickicht, während Simone aus ihrer Feldbett-Loge amüsiert den Sendezeitalarm ausrief.

Die Abrechnung im Hinterhalt

Kaum hatten sich Samira und Ariel aus dem Camp entfernt, brachen bei den verbliebenen Stars alle Dämme der Zurückhaltung. Unter der Federführung von Hubert und Patrick wurde Ariel kollektiv zur Persona non grata erklärt. Man war sich einig: Krawall und Remmidemmi seien ihr eigentlicher Beruf, für den sie schließlich eingekauft wurde. Patrick kritisierte zudem scharf, dass sie sich ungefragt zum Sprachrohr für Samira aufschwinge, was auch Samira selbst am Weiher ansprach. Sie bat Ariel inständig, die Kämpfe gegen Eva nicht mehr für sie zu führen - sie sei dieser ewigen Schlachten müde. Ob die Wahrheit über die angebliche Lovestory jemals ans Licht kommt, bleibt ungewiss, doch die Fronten im Camp sind nach diesem Tag so klar gezeichnet wie nie zuvor.


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