Sammler-Alarm: Edgar Wrights „The Running Man“ ab 26. März 2026 fürs Heimkino erhältlich!

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Die Jagd ist eröffnet! Nachdem die Neuverfilmung von Stephen Kings Klassiker die Kinokassen zum Glühen gebracht hat, kommt Ben Richards (gespielt vom neuen Action-Superstar Glen Powell) nun zu Ihnen nach Hause. Regisseur Edgar Wright verzichtet auf den 80er-Jahre-Kitsch des Originals und liefert stattdessen einen knallharten, stylischen Thriller ab, der sich viel enger an der düsteren Buchvorlage orientiert.
In einer dystopischen Zukunft muss ein unschuldig verurteilter Mann in einer tödlichen Game-Show ums Überleben kämpfen. Für das Heimkino ist dieser Film ein absolutes Muss: Die schnellen Schnitte und der hämmernde Soundtrack verlangen nach einer erstklassigen Anlage.
Die literarische Grausamkeit hinter dem Film
Was viele nicht wissen: Stephen King veröffentlichte die Vorlage 1982 unter seinem Pseudonym Richard Bachman. Während der Film von 1987 eher eine bunte Action-Sause war, kehrt Edgar Wright nun zur ursprünglichen Tonalität des Romans zurück. Das Buch ist deutlich düsterer, gesellschaftskritischer und endet weitaus kompromissloser als alles, was man bisher auf der Leinwand sah. Wer den Film liebt, sollte diesen Psychotrip in Papierform unbedingt nachholen, um die volle Verzweiflung der Hauptfigur Ben Richards zu begreifen.
3 Highlights der Heimkino-Edition
- Edgar Wrights Handschrift: Einzigartige Kameraarbeit und ein Rhythmus, der den Puls nach oben treibt.
- Glen Powell als Action-Ikone: Er beweist endgültig, dass er das Zeug zum neuen großen Leading Man hat.
- 4K-Referenz: Die düstere, neonfarbene Ästhetik sieht in HDR einfach phänomenal aus.
Jetzt den Trailer zu „The Running Man“ ansehen
Fazit
The Running Man ist modernes Action-Kino in Perfektion. Ein packender Trip, der durch die Rückbesinnung auf die literarische Vorlage eine ganz neue Härte gewinnt. Ein Pflichtkauf für jedes gut sortierte Heimkino!










