Timothée Chalamet an der Platte: Warum „Marty Supreme“ das Biopic des Jahres werden könnte

© HappySpots / Filmplakat: © 2026 A24 / Tobis Film.
Wenn die Produktionsfirma A24 ein neues Projekt ankündigt, ist die Neugier groß. Wenn dann noch Timothée Chalamet die Hauptrolle übernimmt, ist ein Hype vorprogrammiert. Am 26. Februar 2026 startet mit Marty Supreme ein Film in den deutschen Kinos, der ein fast vergessenes Kapitel der New Yorker Sportgeschichte auf die Leinwand bringt – und das mit einer Stilistik, die ihresgleichen sucht.
Die Rückkehr des Ping-Pong-Fiebers
In Marty Supreme tauchen wir tief ein in die Welt des Tischtennis-Profis Marty Reisman. In den 1950er Jahren war Reisman ein Rockstar an der Platte – ein exzentrischer Champion, der nicht nur durch sein unglaubliches Ballgefühl, sondern auch durch sein charismatisches Auftreten bestach.
Timothée Chalamet verkörpert diese Legende mit einer Mischung aus jugendlichem Leichtsinn und besessenem Perfektionismus. An seiner Seite glänzt ein hochkarätiger Cast, darunter Gwyneth Paltrow, die nach längerer Kinopause eine beeindruckende Rückkehr feiert, sowie der Musiker Tyler, the Creator in seiner ersten großen Filmrolle. Regisseur Josh Safdie, bekannt für seine nervenaufreibenden Thriller wie Der schwarze Diamant, fängt die Hektik und den Glamour des New Yorks der Mitte des letzten Jahrhunderts in berauschenden Bildern ein.
Mehr als nur Sport: Ein Porträt über Besessenheit
Der Film ist weit mehr als ein klassisches Sport-Drama. Es ist eine Charakterstudie über einen Mann, der alles für den Erfolg opfert und sich weigert, nach den Regeln anderer zu spielen. Marty Reisman war ein Außenseiter, der den Sport revolutionierte, bevor die Einführung von Schaumgummischlägern seine Welt veränderte.
Die Kostüme, die Ausstattung und das Set-Design lassen die 50er Jahre detailgetreu auferstehen. Von verrauchten Spielhallen bis hin zu glanzvollen Meisterschaften – Marty Supreme ist ein visuelles Fest für alle, die das Kino für seine Ästhetik und seine starken Geschichten lieben.
Die Highlights von „Marty Supreme“ auf einen Blick
- Eine Performance der Extraklasse: Timothée Chalamet zeigt eine völlig neue Seite seines Könnens und meistert das Tischtennis-Spiel mit beeindruckender Authentizität.
- A24-Handschrift: Innovative Bildsprache und ein packender Soundtrack machen den Film zu einem modernen Klassiker.
- Historischer Glamour: Die 1950er Jahre in New York wurden selten so lebendig und stylisch inszeniert.
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Holen Sie sich den „Supreme“-Vibe nach Hause
Hat Sie das Tischtennis-Fieber nach dem Kinobesuch gepackt? Oder möchten Sie Ihren eigenen Stil mit einem Hauch von 50er-Jahre-Retro-Chic aufwerten? Wir haben die passenden Tipps für Sie zusammengestellt:
Fazit: Ein Sieg auf ganzer Linie
Marty Supreme beweist, dass Sportfilme nicht immer dem gleichen Muster folgen müssen. Mit einem überragenden Hauptdarsteller und einer mutigen Regie ist dieser Film das perfekte Ziel für alle, die im Kino überrascht werden wollen. Ein absoluter Pflichttermin ab dem 26. Februar.









