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"Die große Freiheit": Der neue "Dünentod"-Krimi heute Abend (17.02.2026) bei RTL verspricht eiskalte Spannung

Dienstag, 17.02.2026 13:11 Uhr | Tags: RTL, Krimi, Dünentod, Hendrik Duryn
Hendrik Duryn ermittelt im neuen "Dünentod"-Krimi wieder in der Rolle des Tjark Wolf.
Hendrik Duryn ermittelt im neuen "Dünentod"-Krimi wieder in der Rolle des Tjark Wolf.
© RTL

Die Nordsee zeigt sich von ihrer unbarmherzigen Seite, wenn heute Abend (17.02.2026) um 20:15 Uhr ein neuer Fall der erfolgreichen Reihe "Dünentod" auf RTL startet. In der Episode "Die große Freiheit" wird die idyllische Küstenlandschaft zum Schauplatz eines grausamen Verbrechens, das selbst hartgesottene Ermittler an ihre Grenzen bringt. Tjark Wolf (Hendrik Duryn) bekommt es dabei nicht nur mit einem rätselhaften Mord zu tun, sondern auch mit einer neuen Dynamik im Team, die für zusätzliche Reibung sorgt. Der Film fängt die raue Atmosphäre der Küste perfekt ein und webt ein dichtes Netz aus familiären Abgründen, wirtschaftlichen Interessen und jugendlichem Leichtsinn, das erst in einem fulminanten Finale aufgelöst wird.

Eine Leiche im Morgengrauen und ein unterkühlter Clan

Grausam beginnt der Tag auf einer Nordseefähre, als die Besatzung im ersten Licht des Morgens die Leiche ihres Kapitäns entdeckt, der auf verstörende Weise durch eine Notsignalrakete getötet wurde. Tjark Wolf muss diesen bizarren Fall gemeinsam mit seiner neuen Kollegin Fredericke "Freddy" Olsen (Isabell Thierauch) lösen, die ausgerechnet heute ihren Dienst antritt. Die Ermittlungen führen das Duo direkt in das einflussreiche Imperium einer Reedereifamilie, der das Schiff gehört. Doch statt Trauer begegnet den Beamten dort eine erschreckende Gefühlskälte. Besonders der Reeder Lars Christiansen (Peter Kremer) und seine Tochter Sünde (Laura Balzer) scheinen den Verlust ihres langjährigen Angestellten mit einer Gleichgültigkeit hinzunehmen, die das Ermittlerduo sofort misstrauisch werden lässt.

Zwischen Fischerstolz und mörderischer Sabotage

Parallel zur verdächtigen Reedereifamilie rückt eine Gruppe junger Leute in den Fokus der Fahnder, die mit dem arroganten Reedersohn Nis (Alessandro Schuster) aneinandergeraten sind. Die Fischer Joris Kettler (Julius Nitschkoff) und Tade Butt (Bjarne Meisel) sowie ihre Freundin Rixa Schrader (Senita Huskic) scheinen in einen tiefen Konflikt verwickelt zu sein, der weit über einfache Streitigkeiten hinausgeht. Als kurz darauf einer der Fischer ebenfalls ermordet aufgefunden wird, überschlagen sich die Ereignisse. Tjark und seine Kollegin Ceylan Özer (Yasemin Cetinkaya) müssen unter Hochdruck arbeiten, um die Verbindung zwischen den Toten und den Geschäftsgebaren der Reederei zu finden, während Torsten Nibbe (Rainer Reiners) im Hintergrund die Fäden zieht.

Die dunklen Geheimnisse der "Großen Freiheit"

Hinter der Fassade der Schifffahrtsidylle offenbaren sich nach und nach Abgründe, die bis in die Vergangenheit der Beteiligten reichen. Während Hauke Berndstein (Florian Panzner) und Max Kiefer (Marten Baum) versuchen, ihre eigenen Interessen zu schützen, graben sich die Ermittler immer tiefer in die dunklen Machenschaften an der Küste. Es geht um Macht, verletzten Stolz und das verzweifelte Festhalten an Privilegien, wobei die "große Freiheit" des Meeres für einige zur tödlichen Falle wird. RTL liefert heute Abend einen Krimi ab, der durch seine düsteren Bilder und ein exzellent aufgelegtes Ensemble besticht, das die raue Mentalität des Nordens authentisch verkörpert.

Kritik: Ein stürmisches Meisterwerk mit Kante

"Die große Freiheit" beweist eindrucksvoll, dass der deutsche Nordsee-Krimi sein angestaubtes Image längst abgelegt hat. Die Episode besticht durch eine Bildsprache, die so rau und ungeschönt ist wie das Meer selbst, und verzichtet dankenswerterweise auf klischeehafte Küstenromantik. Hendrik Duryn verleiht seinem Tjark Wolf eine angenehm sperrige Tiefe, die hervorragend mit der frischen Energie seiner neuen Partnerin harmoniert. Besonders hervorzuheben ist die mutige Entscheidung, den Tod des Kapitäns so drastisch zu inszenieren, was dem Film eine beklemmende Ernsthaftigkeit verleiht. Es ist diese konsequente Mischung aus skandinavischer Schwere und packendem Thriller-Tempo, die "Dünentod" heute Abend zu einem absoluten Pflichttermin für jeden Krimi-Gourmet macht.


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