Monster, Liebe und Rebellion: Jake Gyllenhaal und Christian Bale in „The Bride!“

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Regisseurin Maggie Gyllenhaal wagt sich an ein monumentales Projekt: die Neuinterpretation eines der berühmtesten Monster der Filmgeschichte. In The Bride! entführt sie uns in das Chicago der 1930er Jahre. Die Geschichte beginnt klassisch, als ein einsamer Frankenstein (Christian Bale) den brillanten, aber zwielichtigen Dr. Euphronius (Jake Gyllenhaal) darum bittet, ihm eine Gefährtin zu erschaffen. Doch was als Experiment beginnt, entwickelt sich schnell zu einer unkontrollierbaren Kraft.
Der Film bricht dabei radikal mit den Erwartungen. Anstatt einer passiven Kreatur erleben wir eine Braut, die nach ihrer Wiederbelebung eine eigene Identität und eine unbändige Lust auf Freiheit entwickelt. Gyllenhaal inszeniert das Ganze als eine Mischung aus Gothic-Horror, Punk-Attitüde und tiefgreifendem Drama. Es geht um die Frage, was es bedeutet, lebendig zu sein, und um den Aufbruch einer Frau, die sich weigert, die ihr zugedachte Rolle in einer männerdominierten Welt zu akzeptieren.
Was „The Bride!“ so besonders macht
- Star-Power pur: Das Zusammenspiel zwischen Jake Gyllenhaal und Christian Bale gilt bereits jetzt als einer der schauspielerischen Höhepunkte des Jahres.
- Visuelles Meisterwerk: Die Ausstattung und Kostüme fangen den Schmutz und den Glamour der 30er Jahre in Chicago perfekt ein.
- Ein neuer Blick: Der Film ist keine bloße Kopie des Originals von 1935, sondern eine feministische und moderne Neuinterpretation des Stoffes.
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Fazit
The Bride! ist weit mehr als ein simpler Horrorfilm. Es ist ein kraftvolles, stylisches Statement über Identität und Freiheit, getragen von zwei der besten Schauspieler unserer Zeit. Ein absolutes Muss für Fans von anspruchsvollem Genre-Kino.








