Happy-Spots - Mein Online Magazin

Überraschendes Partyspiel: Brisante Fragen - und erstaunliche Antworten

Mittwoch, 06.12.2017 10:48 Uhr
Wer denkt, dass Freunde keine Geheimnisse voreinander hätten, weiß es in Kürze besser.
Wer denkt, dass Freunde keine Geheimnisse voreinander hätten, weiß es in Kürze besser.
© djd/Amigo Spiel + Freizeit GmbH

(djd). Wie viele Stunden die besten Freunde wohl täglich im Netz surfen? Und wie viele Filmrisse sie bereits hatten? Wer glaubt, Freunde hätten keine Geheimnisse voreinander, der hat ihnen vermutlich noch nie indiskrete Fragen gestellt. Das Partyspiel "Privacy Numbers" bietet Partygästen jetzt genau dazu die perfekte Gelegenheit. Überraschungen sind dabei garantiert. Und das ohne irgendwelche ungewollten Outings, denn alle Bekenntnisse werden völlig anonym abgegeben. Bei dem Partyspiel schätzen die Spieler, ob und wie häufig ihre Mitspieler etwas Bestimmtes erlebt oder getan haben könnten. Selbst höchst brisante Fragen zum Privatleben können völlig aufrichtig beantwortet werden und oft bleibt bei der Antwort nur überraschtes Staunen oder großes Gelächter zurück.

Die Spielregeln sind ganz einfach, was das Spiel ideal für eine heitere Party-Runde, wie an Silvester, macht. Nachdem die Spielkarten gemischt und zusammen mit den Spielfiguren auf dem Spielplan platziert worden sind, bekommt jeder Spieler zwei Zahlen-Scheiben: eine "Ich"- und eine "Wir"-Scheibe. Der Spielleiter der Runde zieht eine Karte und liest die vorgegebene Frage vor: "Wie oft hattest du schon einen peinlichen Auftritt in der Öffentlichkeit?"

Nun antworten die Spieler ehrlich - aber geheim - mithilfe der Ich-Scheibe und legen diese anschließend in die Tischmitte. Im Anschluss schätzt jeder mit seiner Wir-Scheibe, wie hoch die Summe aller Zahlen der gesamten Ich-Scheiben in der Tischmitte sein könnte, sprich wie viele peinliche Auftritte alle Spieler insgesamt bereits erlebt haben. Anschließend mischt der Spielleiter alle Ich-Scheiben und zählt die dort hinterlegten Zahlen zusammen, danach wird ausgewertet.

Derjenige der mit seinem Tipp am nächsten am korrekten Ergebnis liegt, darf seine Spielfigur um drei Schritte bewegen. Wer als Erster im Ziel ankommt, gewinnt das Spiel, das übrigens bereits das fünfte der Privacy-Reihe ist. Es knüpft an den großen Erfolg von "Privacy 2" an, das ebenfalls dazu einlädt, Dinge von seinen Mitspielern zu erfahren, die man selbst von seinen engsten Freunden nicht weiß. Hier geht es allerdings nicht um die Anzahl der Geheimnisse, sondern nur um Ja oder Nein. Ob heimliche Tattoos, Intimschmuck oder andere seltsame Vorlieben: Die Spieler dürfen gespannt sein!

Die Spiele sind für jeweils 34,99 Euro (UVP) im lokalen Fachhandel und im Internet zu haben. Geeignet ist der Spaß für fünf bis zwölf Personen ab 16 Jahren. Das Spiel mit den indiskreten Fragen ist nicht (immer) jugendfrei. Eine Runde dauert etwa 45 Minuten. Mehr Infos gibt es auf www.amigo-spiele.de.

Geheime Antworten auf indiskrete Fragen

(djd). Wie die meisten Partyspiele bringen "Privacy 2" und "Privacy Numbers" in großer Runde am meisten Spaß. Zahlreiche der brisanten Fragen auf den Karten wurden übrigens durch einen Fan-Aufruf gesammelt. Die Autoren der Fragen wurden namentlich auf den Spielkarten verewigt. Beide Spiele wurden von Reinhard Staupe entwickelt. Die Grafik stammt von Oliver Freudenreich. Das Besondere an den Spielen ist, dass gute Freunde Auskünfte geben, die man nie von ihnen erwarten würde. Allerdings tun sie das anonym, sodass das Spiel zwar für fröhliche und ausgelassene Stimmung sorgt, das aber niemals auf Kosten einzelner Mitspieler tut.


Das könnte Sie auch interessieren

Die deutsche Musiklandschaft bebt, denn die Bremer Folk-Rocker von Versengold haben es erneut geschafft und sich mit ihrem aktuellen Album "Eingenordet" den Thron der Albumcharts gesichert. Erst am vergangenen Freitag erblickte die Platte das Licht der Welt, und bereits jetzt steht fest, dass die Band damit einen weiteren Meilenstein ihrer über zwanzigjährigen Geschichte gesetzt... weiterlesen

Ab 22.01.2026 im Kino: Das Drama „Hamnet“ und der Science-Fiction-Film „Mercy“
© Hamnet: Universal Pictures International Germany / Mercy: © 2025 - Amazon MGM Studios

Von Shakespeare bis High-Tech-Action: Das Kino-Kontrastprogramm am 22. Januar 2026

Manchmal kann die Auswahl im Kino nicht gegensätzlicher sein: In der kommenden Woche habt ihr die Wahl zwischen tiefgreifender Weltliteratur und rasanter Sci-Fi-Action. Wir stellen euch hier „Hamnet“ und „Mercy“ vor – zwei Filme, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Das Drama-Highlight: Hamnet Mit Hamnet bringt... weiterlesen

Das ARD Vorabendprogramm wird heute um 18 Uhr zum Schauplatz eines ganz besonderen Duells, wenn Moderator Kai Pflaume zum beliebten Quiz "Wer weiß denn sowas?" einlädt. Mit dabei sind natürlich die beiden erfahrenen Teamchefs Bernhard Hoëcker und Wotan Wilke Möhring, die diesmal prominente Unterstützung aus der Musikwelt erhalten. Die beiden Frontmänner... weiterlesen

Heute Abend (16.01.2026) um 20:15 Uhr flimmert auf Sat.1 ein Spektakel über den Sender, das den ganz normalen Wahnsinn des Älterwerdens ungeschönt ins Rampenlicht rückt. In seinem Programm "MIDLIFE CRISIS... willkommen auf der dunklen Seite" knöpft sich Paul Panzer jene Lebensphase vor, in der die Haare am Kopf lichter und im Gesicht dafür wilder wuchern. Es ist... weiterlesen

Punkt 18 Uhr heißt es auch heute (15.01.2026) im ARD-Vorabendprogramm: "Wer weiß denn sowas?" mit Quizmaster Kai Pflaume. Diesmal geht es besonders kontrastreich zu, da die Teamchefs Bernhard Hoëcker und Wotan Wilke Möhring Unterstützung von zwei Frauen bekommen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Evelyn Burdecki und Laura Karasek nehmen auf den... weiterlesen

ONE verwandelt heute (15.01.2026) ab 20:15 Uhr das heimische Wohnzimmer in ein kalifornisches Weingut, doch wer hier auf kitschigen Rosé und sanfte Geigenklänge hofft, wird angenehm enttäuscht. In der hochkarätigen Free-TV-Premiere von "Destination Wedding" treffen mit Keanu Reeves und Winona Ryder zwei absolute Ikonen Hollywoods aufeinander, die in dieser herrlich... weiterlesen