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10. Jubiläums-Ausgabe von "so8os [so eighties]": Blank & Jones als Hüter der Musik der 80er Jahre

Montag, 13.06.2016 15:30 Uhr | Tags: Album der Woche
so8os [soeighties] Vol. 10 - The Finest Collection Of Original Classic 12" Club & Extended Mixes
so8os [soeighties] Vol. 10 - The Finest Collection Of Original Classic 12" Club & Extended Mixes
© Soundcolours

Am 10. Juni 2016 ist die 10. Jubiläums-Ausgabe der beliebten CD-Reihe "so8os [so eighties]“ erschienen. Erneut setzt das führende deutsche DJ-Duo Blank & Jones mit der Gold-dotierten Erfolgsserie, und nach über 100.000 verkauften Exemplaren, Qualitätsstandards und zeigt, wie man die großartige Musik der 80er Jahre stil- und liebevoll in Szene setzt.

Als Blank & Jones 2009 mal wieder in ihren alten 80er Platten kramten und richtig Lust auf die ein oder andere Maxi-Single bekamen, stellten sie fest, dass auf CD bzw. als Download leider nur sehr wenig zur Verfügung steht. Die meisten 80er Compilations hatten einen Zauberwürfel auf dem Cover und die Tracklistings glichen sich fast alle. Nur sehr wenige Sammlungen beschäftigten sich mit dem Format Maxi-Single und meistens waren es Überspielungen von Vinyl. Nach und nach entwickelten sie die Idee zu "so8os [so eighties]". Das Wichtigste sollte neben einer sehr subjektiven Song-Auswahl die Qualität sein. Aus ihrer Sicht machte es nur Sinn, CDs und hochauflösende digitale Formate zu veröffentlichen, wenn die Quelle das Original-Masterband ist und nicht eine Vinyl-Überspielung.

so8os 10

Zur 10. Jubiläumsausgabe gibt es wieder drei randvolle CDs mit über 30 Maxi-Single Schätzen aus den 80er Jahren. Neben Kult-Klassikern wie der knapp 12 Minuten langen Sisters Of Mercy-Hymne „This Corrosion“, "Love Is A Battlefield“ von Pat Benatar oder "Self Control“ von Laura Branigan gibt es rare Maxis von Sade ("Sweetest Taboo“), den Pet Shop Boys („Love Comes Quickly“) und Art Of Noise („Paranoimia“), aber auch komplette Erstveröffentlichungen im digitalen Format wie „Boys Don’t Cry“ von The Cure in der Extended Version oder "City Rhythm“ von Shakatak. Man kann aber auch viele Songs komplett neu zu entdecken. Namen wie Fiat Lux, Jon Astley, Unknown Cases oder Dizzi Heights sind auf den ersten Blick vielöleicht nicht geläufig, wissen aber musikalisch um so mehr zu überzeugen. Auch das 40-seitige Booklet lässt keine Wünsche offen. Alle Original-Maxi-Cover jeweils auf einer kompletten Seite geben das Gefühl, durch die eigene Plattensammlung zu stöbern und auch die Liner Notes mit Fotos der Original-Master-Tapes überzeugen. Für alle Sammler gibt es auch noch eine komplette Übersicht über alle bisher erschienenen Titel und Künstler der ersten zehn Boxen. 

[rex]


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