Happy-Spots - Mein Online Magazin

Die perfekte Welle: Action-Thriller "Point Break" toppt Film-Vorgänger "Gefährliche Brandung"

Mittwoch, 20.01.2016 15:15 Uhr | Tags: Film der Woche
Der Action-Thriller "Point Break" kann sogar seinen Film-Vorgänger "Gefährliche Brandung" toppen
Der Action-Thriller "Point Break" kann sogar seinen Film-Vorgänger "Gefährliche Brandung" toppen
© Concorde Filmverleih

Am 21. Januar 2016 startet mit "Point Break" ein spektakulärer Action-Thriller der Extraklasse im Kino. Neben einer packenden Story erwartet die Zuschauer eine Vielzahl noch nie zuvor gesehener Aufnahmen von internationalen Extremsportlern bei atemberaubenden Stunts. Der Film basiert auf dem Klassiker „Gefährliche Brandung“ von 1991 mit Patrick Swayze und Keanu Reeves.

Ob Skydiving mit Wingsuits, halsbrecherische Fahrten auf Motorcross-Rädern, schwindelerregende Free-Climbing-Aktionen oder rasantes Snowboarding vor überwältigenden Kulissen – "Point Break" bietet die spannende Bandbreite an faszinierenden Sportarten. Die besten Extremsportler der Welt bewältigen in packenden Aufnahmen auf mehreren Kontinenten waghalsige Prüfungen. Diese Extremsport-Sequenzen mit noch nie zuvor gesehenen Aufnahmen von waghalsigen Sportarten wie beispielsweise Skydiving machen "Point Break" bis zur letzten Sekunde atemberaubend, denn der Film bietet spektakuläre Snowboard-Stunts, bei deren Anblick selbst erfahrenen Boardern der Atem stocken dürfte.

Inhalt

Der junge FBI-Agent Johnny Utah (Luke Bracey) infiltriert ein aus wagemutigen Athleten bestehendes Team von gewieften Extremsportlern, die unter der Führung des charismatischen Bodhi (Edgar Ramirez) steht und weltweit aufsehenerregende Verbrechen begeht. Die Sportler stehen unter dem Verdacht, eine Reihe besonders außergewöhnlicher, sehr ausgeklügelter Angriffe auf Unternehmen begangen zu haben und damit das Bestehen der weltweiten Finanzmärkte zu bedrohen. Auf seiner gefährlichen Undercover-Mission kämpft Utah nicht nur um sein Leben, sondern versucht gleichzeitig auch, das Extremsportler-Team als die Architekten und Drahtzieher dieser beispiellosen und wahnwitzigen Verbrechen zu überführen. Dabei taucht Utah nicht nur immer tiefer in die Welt des Extremsports ein, sondern baut zu Bodhi eine enge Beziehung auf...

Wer spielt mit?

In den Hauptrollen spielen Edgar Ramirez („Zero Dark Thirty“, „Das Bourne Ultimatum“) als Bodhi und Luke Bracey („G.I. Joe – Die Abrechnung“, „The November Man“) als Johnny Utah gemeinsam mit Ray Winstone („Noah“, „Departed – Unter Feinden“), Teresa Palmer („Warm Bodies“) und Delroy Lindo („Sahara – Abenteuer in der Wüste“, „Nur noch 60 Sekunden“). Einen Cameo-Auftrifft im Film haben die DJs Steve Aoki, Seth Troxler und The Art Department sowie der Sport-Kommentator und TV-Moderator Sal Masekela. Viele der aufsehenerregenden und filmisch so noch nie eingefangenen Stunts wurden von bekannten Extremsportlern ausgeführt. Dazu gehören weltbekannte Surfer wie Laird HamiltonSebastian ZietzMakua RothmanBilly KemperBrian KeaulanaAhanu TsondruIan WalshLaurie TownerDylan LongbottomAlbee LayerBruce IronsTikanui Smith und Tuhiti Humani, Snowboarder (Xavier De Le RueLouis VitoChristian HallerLucas DeBari und Ralph Backstrom), Motorradfahrer (Riley Harper und Oakley Lehman), Wingsuit-Flyer (Jon DevoreJulian BoulleNoah BahnsonJhonathan Florez und Mike Swanson) sowie Free-Climber (z.B. Chris Sharma).

Hinter den Kulissen

Regie führte bei "Point Break" Ericson Core („Unbesiegbar - Der Traum seines Lebens“) nach dem Drehbuch von Kurt Wimmer („Salt“, „Gesetz der Rache“). Core, der sein Talent als Kameramann bereits bei „The Fast and the Furious“ und „Payback – Zahltag“ unter Beweis stellte, übernimmt diesen Part auch erneut bei "Point Beak". Als Produzent fungieren u.a. Broderick Johnson („Prisoners“) und Andrew A. Kosove von Alcon Entertainment gemeinsam mit den Produzenten John Baldecchi („Conan“), David Valdes („Transcendence“) und Kurt Wimmer. Als ausführende Produzenten zeichnen u.a. Robert L. Levy („Gefährliche Brandung“) und Peter Abrams („Die Hochzeits-Crasher“) verantwortlich. Die aufwändige Produktion erstreckte sich über insgesamt vier Kontinente, außer in Europa (Deutschland, Österreich, Italien, Schweiz, Frankreich) wurde auch in Nordamerika, Südamerika (Mexiko, Venezuela, Französisch-Polynesien) und Asien (Indien) gedreht. 

Fazit

Für Filme wie "Point Break"wird Kino gemacht, da bedarf es nicht zwingend der 3D-Brille - die  fulminante Action kann auch in 2D bestens bestehen. Allein die Kamerafahrten unter riesigen Surf-Wellen sind es wert, auf der Breitwand genossen zu werden. Und die sind erst der Anfang...


Das könnte Sie auch interessieren

(djd). In Deutschland kommt immer mehr Gemüse auf den Tisch, am liebsten in Bio-Qualität. Das zeigen Statistiken und Umfragen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft von 2022, wonach besonders der Verbrauch von Tomaten zuletzt stark gestiegen ist. Bei der Frage nach den Gründen, warum sie sich für Bio-Produkte entscheiden, nennen rund 90 Prozent... weiterlesen

(djd). Bei nasskaltem Schmuddelwetter bleiben die meisten am liebsten zu Hause und machen es sich mit einem warmen Tee, einer Spielrunde mit der Familie oder einem guten Buch gemütlich. Doch das klappt nicht immer: zum Beispiel wenn durch undichte Fenster sowie Terrassen- und Balkontüren die Kälte unerbittlich nach innen wandert und das Raumklima beeinträchtigt. In der... weiterlesen

Eine junge Frau gerät in die Fänge einer Gruppe frauenfeindlicher Männer, die sich in Gewaltfantasien reinsteigern. Um ihr Leben zu retten, müssen Semir und Vicky sie rechtzeitig finden. Doch Semir ist offiziell noch gar nicht wieder im Polizeidienst. Vicky hingegen genießt das Leben mit neuer Spenderniere und scheut im Job kein Risiko, was sie schon alsbald selbst... weiterlesen

(djd). Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Warum also nicht bereits jetzt schon mit der Planung des nächsten Urlaubs starten? Reizvolle Ziele gibt es in unserer Heimat etliche. Eines davon ist das Hohenloher Land in Baden-Württemberg. Besondere Mischung aus Natur- und Kulturattraktionen Idyllische Flusslandschaften um Kocher und... weiterlesen

"Close" läuft ab 26.01.2023 in den Kinos.
© Filmplakat: Pandora Film

Ab 26.01.2023 im Kino: "Close"

Léo und Rémi, beide 13 Jahre alt, sind beste Freunde und stehen sich nah wie Brüder. Sie sind unzertrennlich, vertrauen sich und teilen alles miteinander. Mit dem Ende des Sommers und dem Wechsel auf eine neue Schule gerät ihre innige Verbundenheit plötzlich ins Wanken - mit tragischen Folgen. "Close", ausgezeichnet... weiterlesen

(djd). Das Engagement für Nachhaltigkeit aufrechterhalten und Kleinproduzenten im globalen Süden weiterhin gezielt stärken: Das ist in der aktuellen Lage besonders wichtig. Denn vor Ort steigen neben den Lebensmittelpreisen auch die Kosten für Dünger, Sprit, Transport und Verpackung. Umso mehr sind die Kleinbäuerinnen und Kleinbauern darauf angewiesen, dass sie... weiterlesen

(djd). Am 3. März ist der Welttag des Hörens. Mit dem Aktionstag möchte die Weltgesundheitsorganisation darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, eine Hörminderung frühzeitig zu erkennen. Denn bleibt diese unbehandelt, beeinträchtigt das häufig auch die Psyche: Betroffene empfinden Gespräche als anstrengend und meiden irgendwann soziale Kontakte.... weiterlesen