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Diese Gründerinnen und Gründer stellen sich heute (07.10.2024) bei "Die Höhle der Löwen" auf VOX vor

Montag, 07.10.2024 09:00 Uhr | Tags: VOX, Die Höhle der Löwen

Judith Williams und Janna Ensthaler mit Virtual-Reality-Brillen? Sebastian Kreutz (39) und Oliver Eberlei (38) bringen VR-Technik in die Gastronomie und bieten in ihrem Holocafé eigens entwickelte Spiele an. Brille auf, Spiel an und schon können Gäste des Cafés in virtuelle Welten eintauchen. Ein Spaß, den sich auch die beiden Löwinnen heute, am 07.10.2024, bei "Die Höhle der Löwen" auf VOX, nicht entgehen lassen. Doch ist das Konzept auch in der Realität ein Investment wert?

"PuriPet" aus Kreuzau

In Deutschland leben rund 15 Millionen Hauskatzen, diese gilt es tagtäglich zu füttern. Da Katzen Flüssigkeit hauptsächlich über ihre Nahrung aufnehmen, greifen viele Halter:innen auf kleine Futterdosen zurück. Das Problem: Die Verpackungen des Nassfutters erzeugen sehr viel Abfall und der enthaltene Fleischanteil ist oft sehr gering und auch nicht qualitativ hochwertig. Zudem sind Füllstoffe aus Getreide und Zucker hinzugefügt. Ann-Kathrin Stockhorst (24) und Swantje Rollersbroich (25) möchten das nun ändern. "Mit PuriPet ermöglichen wir Katzenhaltern endlich nachhaltiges und natürliches Füttern", so die Gründerinnen. Ihr Instant Catfood zum Selbstanrühren besteht zu 90 Prozent aus Fleisch und zu zehn Prozent aus Gemüse und weiteren natürlichen Zutaten. Zudem enthält es kein weiteres hinzugefügtes Wasser, "denn im Herstellungsprozess werden die Zutaten gefriergetrocknet, wodurch das Wasser entzogen wird, Vitamine und Mineralstoffe aber erhalten bleiben", erklärt Ann-Kathrin Stockhorst. Die Zubereitung ist getreu ihrem Motto: "Futter raus, Wasser drauf - fertig ist der Katzenschmaus!" Zusätzlich bieten sie in ihrem Sortiment noch drei verschiedene Snacks an - alle zu 100 Prozent aus nur einer einzigen Zutat und jeweils gefriergetrocknet. Werden die Löwen Teil des PuriPet-Rudels? Für 100.000 Euro bieten Ann-Kathrin Stockhorst und Swantje Rollersbroich 15 Prozent ihrer Firmenanteile an.

"Backboon" aus Apensen

Volker Groß (67) bringt Schwung in die Höhle. Der 67-Jährige will dem bewegungsarmen Lebensstil der deutschen Bevölkerung entgegenwirken: "Früher haben wir siebeneinhalb Stunden am Tag gesessen, inzwischen sind es über zehn Stunden am Tag! Über die Hälfte unserer Wachzeit verbringen wir mittlerweile im Sitzen." Doch das ist ungesund, denn die Zivilisationskrankheiten werden durch dieses bewegungsarme Verhalten gefördert. Mit seiner Erfindung möchte der Gründer nun mehr Bewegung in den Alltag bringen. Der Backboon ist eine Stehhilfe mit Wippfunktion - damit soll ungesundes Sitzen vermieden werden. Löwin Judith Williams testet direkt den Backboon. Volker Groß: "Mit dem Wippen aktiveren Sie die gesamte Muskulatur im Körper. Die kleinen Bewegungen steigern die Konzentrationsfähigkeit, erhöhen das allgemeine Leistungspotenzial, fördern die Durchblutung im ganzen Körper - und gleichzeitig macht die Anwendung auch noch richtig Spaß." Auch zum Arbeiten am Schreibtisch ist der Backboon geeignet und "das Beste: Sie bleiben während der ganzen Bildschirmarbeit in Bewegung und haben keine Überlastung. Denn die Intensität des Wippens bestimmen Sie selbst intuitiv." Judith Williams findet es "sensationell", doch ist das auch das Angebot des Gründers? Volker Groß bietet 15 Prozent der Firmenanteile für ein Investment von 150.000 Euro an.

"nomadi" aus Berlin/Brandenburg an der Havel

Mit nomadi präsentieren Kristina (42) und Manuel Heinemann (42) eine Mietplattform für hochwertige Kinder- und Babyprodukte. Bevor das Paar Eltern von drei Kindern wurde, waren sie "glückliche Minimalisten. Das, was uns wichtig war, passte in zwei Rucksäcke", beschreibt Kristina ihren ehemaligen Lebensstil. Doch mit der Geburt des ersten Kindes änderte sich das und es begann für sie als Eltern das große Kaufen. Nach der Anfangseuphorie stellte sich das Gründer-Paar die Frage: "Ergibt das wirklich Sinn, dass wir für Produkte, die wir zwischen sechs Minuten und sechs Monaten nutzen werden, ein Heidengeld investieren?" Mit nomadi ist nun Mieten statt Kaufen möglich. Dabei können die Kund:innen aus den verschiedenen Kategorien wie Mobilität, Spielzeug oder Möbel das passende Produkt und die Mietdauer wählen. Innerhalb weniger Tage erfolgt die Zustellung und nach Ablauf der Mietzeit kann das Produkt wieder kostenlos zurückgeschickt, die Mietdauer verlängert oder das Stück auch gekauft werden. Kristina Heinemann: "Wir sind überzeugt, dass in fünf Jahren die allermeisten Kinderprodukte gemietet statt gekauft werden. Und wir werden diese Bewegung anführen und das Leben für Millionen von Eltern leichter machen." Sehen die Löwen in nomadi einen Investmentcase? Ihr Angebot an die Löwen: 400.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile.

"Holocafé" aus Düsseldorf

Sebastian Kreutz (40) und Oliver Eberlei (39) möchten die Löwen in die Welt der virtuellen Abenteuer entführen. Virtual Reality, auch VR genannt, erlaubt es, Spielwelten in einer ganz besonderen Art und Weise zu erleben. "Dafür braucht es das spezielle VR-Headset, was die Spielumgebung real erscheinen lässt", so Sebastian Kreutz. Aber zuhause hat das Medium durchaus seine Tücken - wenig Platz und Unfälle sind nicht ausgeschlossen. Oliver Eberlei: "Wir arbeiten seit über zehn Jahren mit diesen Brillen und wollen, dass wirklich alle die beste Form von VR kennenlernen." Dazu haben sie das Holocafé gegründet. Brille auf, Spiel an und schon können Gäste des Cafés mit Freund:innen, Familie und Co.in virtuelle Welten eintauchen. "Dafür braucht es weder Technik- oder Gaming-Knowhow", so Oliver Eberlei. "In unseren Holocafés können Gäste in unsere selbstentwickelten Spiele eintauchen. Das Besondere dabei ist, dass sich die Spieler dort gegenseitig sehen, wo sie auch tatsächlich in der Realität sind. So treten sie sehr intuitiv miteinander in Interaktion", erklärt Sebastian Kreutz. Ein Spaß, den sich auch die Löwen nicht entgehen lassen. Doch sind das Konzept und das Angebot von 400.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile auch in der Realität ein Investment wert?

"alla/jen" aus Herdecke

Sie möchten den Schönheitsschlaf revolutionieren und haben den Löwen ein neues Beauty-Produkt mitgebracht: Jen Sternemann (36) und Alla Emmerich (48) präsentieren ihre alla/jen Skintapes, die über Nacht die Falten im Gesicht minimieren sollen. "Sehr guter Schlaf ist für uns Menschen unfassbar wichtig, weil sich sowohl unser Körper als auch unser Geist dabei erholt. Doch der berühmte Schönheitsschlaf, bei dem sich die Haut über Nacht glättet und Falten verschwinden lässt, war bisher nur ein Traum", so Jen Sternemann. Diesen Traum möchten die Gründerinnen nun wahr werden lassen. Alla Emmerich erklärt: "alla/jen Skintapes sind elastische, selbsthaftende Baumwoll-Tapes, die die Falten im Gesicht minimieren." Der Clou: Die Tapes sollen die Mimik entspannen, die Mikrozirkulation anregen und somit zu einer besseren Durchblutung führen sowie die Elastizität der Haut festigen und die körpereigene Bildung von Kollagen anregen. Die im Kleber enthaltenen Inhaltsstoffe wie Gojibeere, Szechuanpfeffer und Hyaluron ziehen über Nacht angewendet mehrere Stunden in die Haut ein. Ihr Sortiment umfasst die drei verschiedenen Gesichtstapes Eyetape, Smiletape und Foreheadtape. Um sich am kosmetischen Markt zu etablieren sowie den Vertrieb und Marketing aufzubauen, sind die Gründerinnen auf der Suche nach einem strategischen Investor. Für 125.000 Euro bieten Jenny Sternemann und Alla Emmerich 20 Prozent ihrer Firmenanteile an.

"Die Höhle der Löwen" läuft heute, am 07.10.2024, um 12.15 Uhr bei VOX.


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